Stimmt jetzt für Euren Startup-Newcomer des Jahres ab!

Von A wie Amorelie bis U wie Urban Sports Club: Insgesamt haben es 31 Startups in die Endauswahl für den Titel „Newcomer des Jahres“ geschafft. Während unsere Fachjury aus Gründern, Investoren und Szenekennern die Köpfe rauchen lässt, seid Ihr Leser gefragt, Euren eigenen Favoriten für den Publikumspreis zu bestimmen. Bis zum 30. Juli 2014 könnt Ihr Eure Wahl für das beste Startup aus dem deutschsprachigen Raum treffen, das 2013 an den Start ging.

via  Gründerszene.

Wine in Black: Schweizer pumpen Millionen in Online-Weinhändler

Wine in Black verkauft Premium-Weine im Internet und gewinnt jeden Monat 10.000 neue Kunden. Investoren fanden das Geschäftskonzept so überzeugend, dass sie Millionen in das Start-up steckten.

via  Berliner Morgenpost.

Wird Afrika das nächste Start-up-Mekka?

Der Berliner Gründer Fabian-Carlos Guhl hat mit einem Start-up-Bus Afrika bereist. Inzwischen heißt seine Non-Profit-Initiative Ampion, die in diesem Jahr in 15 afrikanischen Ländern aktiv sein wird. Mit WSJ Tech sprach er darüber, was sich in Afrikas Start-up-Szene tut.

via  WSJ Tech – WSJ.

Millionenfinanzierung für Junique

Kunst kann man auch im Internet kaufen. Und das so gut, dass die Online-Galerie Junique jetzt Investoren gewinnen konnte, die einen Millionenbetrag in das Start-up stecken.

via  internetworld.de.

Österreich: Bewerbungsfrist für Start-up-Aktion verlängert

Die futurezone und A1 suchen wieder nach Austria’s Next Top Start-up. Zahlreiche Projekte wurden schon eingereicht, nun wird die Bewerbungsfrist bis Anfang August verlängert.

via   futurezone.at.

Karl-Theodor zu Guttenberg wird Berater bei Bitcoin-Startup

Um den ehemaligen Verteidigungs- und Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wurde es in den letzten Monaten sehr ruhig. Der Ex-Minister lebt seit seinem politischen Rückzug in den USA. Wie die WirtschaftsWoche nun herausgefunden hat, wird sich zu Guttenberg künftig im Startup-Umfeld engagieren. Als Berater engagiert sich der ehemalige Politiker bei Ripple Labs.

via   Social Secrets.

Neil Young wird Firmenchef bei Musik-Startup

San Francisco. Der kanadische Musiker Neil Young ist mit 68 Jahren ein Firmenchef geworden. Young übernahm den Spitzenjob bei dem von ihm ins Leben gerufenen Startup Pono, das ein Abspielgerät und einen Download-Dienst für Musik in besonders guter Qualität auf den Markt bringen will. Pono nahm dafür bei Internet-Nutzern gut 6,2 Millionen Dollar ein. Young ist die treibende Kraft hinter dem Projekt, hatte aber die Firmenführung aber bisher anderen überlassen.

via SZ-Online.

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