Internet Profit

Das Geschäft mit den Informationsmassen

Das kommerzielle Internet feierte vor kurzem seinen 25. Geburtstag. Eine ganz so junge, aufstrebende Technologie ist es somit also nicht mehr. Dennoch, so unterschiedlich innovative Geschäftsideen auch aussehen mögen, eines haben sie meist gemeinsam: das Internet als solide Basis.

Über 8590 Exabyte an Information werden jährlich rund um den Globus geschickt. Ein Exabyte ist eine Zahl mit 18 Nullen dahinter. Bis zum Jahr 2020 soll sich der Datenverkehr beinahe verfünffachen und auf mehr als 40.026 Exabyte pro Jahr anschwellen. Wie das? Heute werden Informationen längst nicht mehr nur von PC zu PC oder Smartphone übertragen. Auch Maschinen können sich via Internetverbindung miteinander austauschen. Vom Fertigungsroboter in Fabriken über Fahrzeuge bis hin zu gewöhnlichen Alltagsgegenständen kommunizieren bereits alle Arten von Geräten miteinander. Zunehmend entsteht so eine vernetzte, smarte Parallelwelt.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier via:  derbrutkasten.com

Der Lieferando-Gründer will’s noch einmal wissen

Eigentlich könnte Christoph Gerber ganz entspannt sein. Mit Lieferando hat er einen der größten Exits der jüngeren deutschen Startup-Geschichte hingelegt, beim folgenden Börsengang der neuen Mutter Takeaway hat er ausgezeichnet verdient. Jetzt hat er ein neues Unternehmen gegründet, ist also Seriengründer, was soll schon noch groß schiefgehen?

Gerber sitzt im Aufenthaltsraum des Büros seines neuen Startups, fünfter Stock, abgewetzter Gewerbehof in Berlin-Kreuzberg, und sagt: „Natürlich zweifelt man an manchen Tagen.“ Ist die Idee gut genug? Gibt es einen Markt? Warum hat das noch keiner versucht? Wo ist der Haken?

Es sind solche Fragen, die Gerber umtreiben, obwohl er inzwischen 31 ist und mit seinem ersten Unternehmen eine sechsjährige Startup-Achterbahnfahrt mit allen denkbaren Höhen und Tiefen hinter sich hat. Es ist fast wie 2009, als sie bei Lieferando immer wieder zu hören bekamen: Kein Idiot wird übers Internet Essen bestellen! Kam ja dann doch etwas anders.

Den ganzen Artikel gibt es hier via:  Gründerszene

Elon Musk Launches Neuralink Startup to Connect Your Brain to the Internet

Not content with pioneering electric cars, founding the world’s largest online payments firm, or making humanity a multi-planetary species, billionaire polymath Elon Musk now has plans to connect our brains to computers.The PayPal founder and CEO of Tesla and SpaceX believes humans need something called a neural lace in order to compete with artificial intelligence. In order to achieve this, Musk has launched the startup Neuralink, according to a report on Monday in the Wall Street Journal.

Neuralink was registered as a “medical research” firm in California last July and is being privately funded by Musk. According to the report, leading academics and neuroscientists have been brought in to work on developing the neural lace.

The technology involves implanting electrodes into the brain in order to create a wireless brain-computer interface, capable of augmenting natural intelligence by downloading or uploading thoughts to or from a computer.

You can read the whole article here via: newsweek.com

Schweizer Medien-Startups: Journalisten auf Geldsuche

Als die beiden Journalisten Constantin Seibt und Christoph Moser ankündigten, ein «von Grossverlagen unabhängiges» Medium aufzubauen, fand die Nachricht einige Aufmerksamkeit. Dass unter Journalisten ein grosses Interesse am Thema besteht, wurde auch Anfang November anlässlich des Journalismus-Tags an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur deutlich. Der Hörsaal war berstend voll, als sich ein Panel mit journalistischen Startups befasste.

Bis anhin führten journalistische Startups in der Schweiz eher ein Mauerblümchendasein. Erfolgreiche europäische Projekte wie «De Correspondent» in den Niederlanden, «Krautreporter» in Deutschland, «Mediapart» in Frankreich oder «El Español» in Spanien gibt es hierzulande noch nicht. Zwar startete Hansi Voigt 2014 mit Watson eine innovative journalistische Website, die laut dem Messdienst Net-Metrix mittlerweile 125 000 Unique Clients pro Tag aufweist. Die beachtliche Zahl ist aber im Vergleich zu jener des Branchenprimus «20 Minuten online» von 950 000 Unique Clients pro Tag immer noch mager. Überdies kam das Projekt nur dank der Finanzierung des Aargauer Verlegers Peter Wanner zustande; ein traditioneller Medienakteur ist also beteiligt.

Bildergebnis für nzz

Zum Artikel geht es hier via: NZZ Feuilleton

Myanmar’s Digital Revolution Brightens Future of Internet Startups

By AsiaToday reporter Kim Eun-young – Powered by the digital revolution, internet startups are emerging in Myanmar.

CNBC reported on March 16 that technology has developed rapidly in Myanmar over the past several years and more than 80% of the population Is digitally connected through smartphones, citing data by social media management platform Hootsuite.

Honey Mya Win, a 26-year-old former telecom engineer at Huawei, jumped into the internet business after discovering the tech potential in Myanmar a few years ago when mobile penetration was less than 10%.

You can read the whole article here via: The Huffington Post

Internationale Kapitalgeber auf Startup-Jagd in Wien

ECOFORUM bringt Capital on Stage am 06. April erstmals nach Wien

Wien (OTS) – Nach New York, Singapur, London und Berlin macht Capital On Stage (COS) nun auch in Wien halt.

Als Gastgeber bringt ECOFORUM eine der weltweit angesehensten Startup Konferenzen nach Wien und unterstreicht damit die Bedeutung der Bundeshauptstadt für die Startup Szene.

Die Bühne gehört an diesem Tag nicht wie üblich den Startups, sondern acht namhaften Risikokapital-Investoren, die vor ausgewählten Gründern ihre Fonds vorstellen und verraten, was bei ihren Investments wirklich zählt.

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Quelle:  ECOFORUM, 20.03.2017

5 Highlights für Startups auf der CeBIT 2017

Die Salesforce World Tour wird auch in diesem Jahr wieder Halt in Hannover machen: Vom 20. bis 24. März 2017 schlägt Sales-Profi Salesforce in Halle 9 der CeBIT seine Lager auf. Die gesamte Halle steht im Zeichen des Cloud-Spezialisten, der in diesem Jahr die Motivation von Unternehmen, das Leben ihrer Kunden durch digitale Lösungen zu erleichtern, in den Vordergrund stellt: „Täglich verraten die Top-Unternehmer von morgen auf der Salesforce-Bühne, wie sie mit außergewöhnlichen Ideen und neuen Technologien die Welt verändern“, verkündet Frank Dehne, Regional Vice President for Startups & SME in DACH bei Salesforce.

Neben zahlreichen Keynotes zum Thema Social Startups und dem Internet der Dinge erwarten Besucher Live Demos, Workshops und die aktive Unterstützung von Salesforce-Experten. Ein starker Fokus liegt auch in diesem Jahr wieder auf der Gründerszene. „Wir bieten Gründern mehr als reine Technologie. Wir verstehen uns als Investitionspartner, Berater und Dialog- und Lernplattform – und damit als Wegbegleiter hin zu erfolgreichen, stabilen Unternehmen, die der Gesellschaft etwas zurückgeben“, so Dehne weiter.

Zum Artikel geht es hier via: Gründerszene

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