Internet Profit

Hilft der Brexit deutschen Gründern?

Kurz nach der historischen Abstimmung gab sich die deutsche Start-up-Branche betroffen – konnte dem Brexit aber doch etwas Gutes abgewinnen. Den EU-Ausstieg der Briten feiere niemand, so der Bundesverband Deutsche Start-ups im vergangenen Juni. Doch immerhin könnten nun Wachstumsfirmen aus Großbritannien nach Deutschland kommen. London habe sich im Rennen um Europas Start-up-Hauptstadt „selbst disqualifiziert“ und werde künftig „wohl nur noch eine untergeordnete Rolle spielen“, hieß es selbstbewusst.

Seit dem Brexit-Votum am 23. Juni 2016 ist unklar, ob britische Firmen weiter Zugang zum Europäischen Binnenmarkt haben und EU-Ausländer ohne Hürden im Königreich arbeiten können. Genug Anlass für Gründer, besorgt zu sein. Doch ein Jahr nach dem Brexit-Votum verzeichnet die hiesige Start-up-Branche zwar ein höheres Interesse an Deutschland, eine Umzugswelle bleibt aber aus.“Wir bekommen mehr Anfragen aus Asien und den USA, die bisher London als klare Nummer Eins in Europa gesehen haben“, sagt Stefan Franzke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung „Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie“. Deutschland gelte international als Hort der Stabilität in schwierigen Zeiten, etwa mit US-Präsident Trump.

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Zürcher Startup ZuestMedia stellt «Web Push-Notifications» Service ZMPush vor

Die ZuestMedia GmbH setzt auf die brandneue Technologie der «Progressive Web Applications» und lanciert als erster Schweizer Anbieter eine SaaS-Lösung für den Versand und die Verwaltung von Web Push-Benachrichtigungen. ZMPush ist ab sofort in verschiedenen Abo-Varianten verfügbar (https://zuestmedia.ch/zmpush/).

 Bisher den «native mobile Apps» (Smartphone Apps) vorbehalten, können Push-Benachrichtigungen durch den Einsatz einer «Progressive Web App» jetzt auch an Webseitenbesucher versendet werden. Web Push-Benachrichtigungen stellen einen neuen, eigenständigen Kommunikationskanal für Webseiten und Onlineshops dar, der sich durch hohe Anmelde- und Klickraten auszeichnet.
Web Push-Benachrichtigung auf MacOS via ZMPush

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Casper bekommt 170 Millionen US-Dollar

Das Matratzen-Start-up Casper erhält in einer Series C-Finanzierungsrunde 170 Millionen US-Dollar. Das Investment wird angeführt von Target Corporation – einem der größten Einzelhändler der USA und nach Wal-Mart der zweitgrößte Discount-Einzelhändler des Landes. Das Unternehmen verkauft seit Sonntag auch die Casper-Produkte in seinen Märkten.

Ebenfalls an der Finanzierungsrunde beteiligt sind die Investment-Gesellschaften Tresalia, IVP, New Enterprise Associates (NEA) und Irving Capital. Auch der Schauspieler Kevin Spacey und Basketball-Spieler Carmelo Anthony sind mit dabei.Casper soll rund 750 Millionen US-Dollar wert sein – ohne das neue Investment, berichtet die NY Times. Das Start-up erhofft sich durch das Investment und die Kooperation mit Target einen größeren Bekanntheitsgrad.

Auch der Gang aufs Börsenparkett erscheint so möglich: Man erwäge einen Börsengang, heißt es gegenüber der NYT. Potenzial ist in jedem Fall da: Casper konnte die Verkäufe im vergangenen Jahr mehr als verdoppeln, über 200 Millionen Matratzen wurden bisher verkauft.

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Crowdfunding: Profis wagen sich ins Wachstumsgeschäft – gute Aussichten für Schwarmfinanz

Schwarmfinanzierung erfreut sich in der Schweiz immer grösserer Beliebtheit. Zusammen haben Schweizer 2016 über 100 Millionen Franken gesammelt. Dabei waren längst nicht alle Geldgeber Private.

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Kickstarter hat eine Idee, um Hardware-Startups vor dem Scheitern zu bewahren

Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter haben wir unzählige spannende Hardware-Produkte zu verdanken, die ohne Unterstützung der Crowd so vielleicht nie auf den Markt gekommen wären. Aber längst nicht jedes erfolgreich finanzierte Projekt resultiert auch in einem fertigen Produkt. Um solche Fehlschläge nach Möglichkeit zu vermeiden, will Kickstarter Hardware-Projekte zukünftig aktiv unterstützen.

Kickstarter legt dazu zwei neue Programme auf: „Hardware Studio Toolkit“ und „Hardware Studio Connection“. Ersteres soll eine kostenlose Sammlung von Werkzeugen und Anleitungen sein, mit denen sich unerfahrene Hardware-Macher auf ihr Vorhaben vorbereiten können. „Hardware Studio Connection“ geht noch einen Schritt weiter, und soll die Macher von komplexen Hardware-Projekten mit Partnern aus der Industrie zusammenbringen.

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Rocket Internet will eine Banklizenz

Die Startup-Fabrik Rocket Internet hat die Fintech-Branche als Zukunftsfeld noch nicht abgeschrieben. Zwar waren die bisherigen Versuche der Berliner in dem Bereich nicht besonders erfolgreich, doch nun zeigt die aktuelle Einladung zur Hauptversammlung, dass Rocket künftig auch Geschäfte betreiben will, „die nach dem Gesetz über das Kreditwesen oder nach dem Kapitalanlagegesetzbuch erlaubnispflichtig sind“.

Das bedeutet: Rocket möchte sich eine entsprechende Lizenz der BaFin zulegen – also von der Behörde, die die deutsche Finanzbranche überwacht. Am Ende könne sogar eine Vollbanklizenz stehen, berichtet die Welt am Sonntag. Mit einer passenden Zulassung dürfte Rocket dann beispielsweise in Startups investieren, die selbst eine Banklizenz haben oder eigene Ventures aufbauen, die eine solche Lizenz benötigen.Auf Anfrage gibt Rocket noch keine Auskunft zu konkreten Projekten. Es heißt lediglich, Ziel der Satzungsänderung sei eine größere Flexibilität „für die Investmenttätigkeiten von Rocket Internet, insbesondere bei FinTech- oder InsurTech-Unternehmen, die entsprechend reguliert sein können“.

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Das Geschäft mit den Informationsmassen

Das kommerzielle Internet feierte vor kurzem seinen 25. Geburtstag. Eine ganz so junge, aufstrebende Technologie ist es somit also nicht mehr. Dennoch, so unterschiedlich innovative Geschäftsideen auch aussehen mögen, eines haben sie meist gemeinsam: das Internet als solide Basis.

Über 8590 Exabyte an Information werden jährlich rund um den Globus geschickt. Ein Exabyte ist eine Zahl mit 18 Nullen dahinter. Bis zum Jahr 2020 soll sich der Datenverkehr beinahe verfünffachen und auf mehr als 40.026 Exabyte pro Jahr anschwellen. Wie das? Heute werden Informationen längst nicht mehr nur von PC zu PC oder Smartphone übertragen. Auch Maschinen können sich via Internetverbindung miteinander austauschen. Vom Fertigungsroboter in Fabriken über Fahrzeuge bis hin zu gewöhnlichen Alltagsgegenständen kommunizieren bereits alle Arten von Geräten miteinander. Zunehmend entsteht so eine vernetzte, smarte Parallelwelt.

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