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Internationale Kapitalgeber auf Startup-Jagd in Wien

ECOFORUM bringt Capital on Stage am 06. April erstmals nach Wien

Wien (OTS) – Nach New York, Singapur, London und Berlin macht Capital On Stage (COS) nun auch in Wien halt.

Als Gastgeber bringt ECOFORUM eine der weltweit angesehensten Startup Konferenzen nach Wien und unterstreicht damit die Bedeutung der Bundeshauptstadt für die Startup Szene.

Die Bühne gehört an diesem Tag nicht wie üblich den Startups, sondern acht namhaften Risikokapital-Investoren, die vor ausgewählten Gründern ihre Fonds vorstellen und verraten, was bei ihren Investments wirklich zählt.

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Quelle:  ECOFORUM, 20.03.2017

5 Highlights für Startups auf der CeBIT 2017

Die Salesforce World Tour wird auch in diesem Jahr wieder Halt in Hannover machen: Vom 20. bis 24. März 2017 schlägt Sales-Profi Salesforce in Halle 9 der CeBIT seine Lager auf. Die gesamte Halle steht im Zeichen des Cloud-Spezialisten, der in diesem Jahr die Motivation von Unternehmen, das Leben ihrer Kunden durch digitale Lösungen zu erleichtern, in den Vordergrund stellt: „Täglich verraten die Top-Unternehmer von morgen auf der Salesforce-Bühne, wie sie mit außergewöhnlichen Ideen und neuen Technologien die Welt verändern“, verkündet Frank Dehne, Regional Vice President for Startups & SME in DACH bei Salesforce.

Neben zahlreichen Keynotes zum Thema Social Startups und dem Internet der Dinge erwarten Besucher Live Demos, Workshops und die aktive Unterstützung von Salesforce-Experten. Ein starker Fokus liegt auch in diesem Jahr wieder auf der Gründerszene. „Wir bieten Gründern mehr als reine Technologie. Wir verstehen uns als Investitionspartner, Berater und Dialog- und Lernplattform – und damit als Wegbegleiter hin zu erfolgreichen, stabilen Unternehmen, die der Gesellschaft etwas zurückgeben“, so Dehne weiter.

Zum Artikel geht es hier via: Gründerszene

Donald Trump und die Berliner Start-up-Szene

Die deutsche Start-up-Szene könnte auch aufgrund der aktuellen politischen Lage einen Aufschwung erleben. Gerade für Start-ups aus der Finanzbranche, sogenannte Fintechs, könnte der Standort London in Zukunft nicht mehr erste Wahl sein. Die Fintechs arbeiten mit englischen Banklizenzen, die nach dem Brexit nicht mehr für die Geschäfte innerhalb der EU ausreichen könnten. Auch Arbeitserlaubnisse und Reisefreizügigkeit wären eingeschränkt.

Auch in den USA dürfte es durch die Abschottungspolitik von Präsident Donald Trump unangenehmer werden. Gerade das Silicon Valley lebt von Zugezogenen, vor allem aus Asien und Europa. Sollten Nicht-Amerikaner Probleme mit ihrem Arbeitsvisum bekommen, wird sich das auch auf die Innovationsfähigkeit des Landes auswirken. Allein die Unsicherheit rief in den vergangenen Wochen viele Tech-Unternehmen auf die Barrikaden.

Zum Artikel geht es hier via: SPIEGEL ONLINE

Start-up-Finanzierung: Geldsegen für Europas Gründer

Die Start-up-Szene in Europa hinkt in Sachen Neugründungen und Finanzierung der in den USA hinterher. Das will Skype-Gründer Niklas Zennström jetzt ändern – und legt einen 750 Millionen schweren Fonds auf.

Der alte Kontinent holt auf, nicht nur, was die Anzahl der Start-up-Gründungen angeht, sondern auch, was in Sachen Kapital, das ihnen zur Verfügung steht. Statista zufolge flossen im vergangenen Jahr 16 Milliarden Dollar in europäische Start-ups. Das war etwas weniger als im Jahr zuvor – aber fast doppelt so viel wie 2010. Erst vor ein paar Wochen kündigte Rocket Internet die Auflage eines Eine-Milliarde-Dollar-Fonds an. Jetzt kommt Atomico. Fonds dieser Größenordnung sind in der Lage, große Finanzierungsrunden durchzuführen, wie sie man sie sonst nur aus den USA kennt.

Zum Artikel geht es hier via : handelsblatt.com

Google in buyout talks with Indian startups and VC firms

The world’s largest internet company is planning to directly invest in or acquire startups that cater to whom it refers to as next billion internet users.

The world's largest internet company is seeking to directly invest in or acquire companies in India that cater to whom it refers to as the next billion internet users.

You will find the whole article here via:  The Economic Times

Wien bekommt größtes Start-up-Zentrum Zentraleuropas

Hundert Start-ups aus den Bereichen Internet of Things, Fintech und Medien sollen jährlich in das Innovationszentrum im Nouvel Tower am Donaukanal aufgenommen werden.

Dass man sich am Standort Wien tatsächlich als gewichtiges Zentrum für Start-ups etablieren kann, davon sind die Gründungsmitglieder von weXelerate überzeugt. Nicht zuletzt deute auch die aktuelle weltpolitische Lage darauf hin, dass sich hier neue Chancen ergeben. Blicke man etwa in die USA, die unter Trump nun einen protektionistischen Kurs fahren, oder nach Großbritannien, das aufgrund des Brexits vor Veränderungen steht, so würden sich aus diesen Ländern bereits jetzt Start-ups nach Alternativen umsehen.

Zum Artikel geht es hier via:  futurezone.at

Ein Start-up will die digitale ID für den Bund entwickeln

Was in vielen europäischen Ländern längst Normalität ist, ist in der Schweiz nicht möglich: sich über das Internet verbindlich auszuweisen. Geht es nach den Vorstellungen des Bundes, soll sich das bald ändern. In den nächsten Monaten wird vom Bundesrat eine neue Vorlage zur digitalen ID präsentiert. Bis 2020 soll sie umgesetzt sein. Die Stossrichtung ist jetzt schon klar: Der Bund wird selbst keine digitale ID entwickeln. Das sollen private Anbieter übernehmen. Damit die Bürger trotzdem wissen, welcher Firma und damit welchem digitalen Ausweis sie Vertrauen schenken können, werden sich die einzelnen Anbieter vom Bund oder einer privaten Stelle zertifizieren lassen können.

Zum Artikel geht es hier via:  tagesanzeiger.ch

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