Internet Profit

Internet-Kritiken sind für Restaurants Segen und Fluch – so will ein Solothurner Start-up-Unternehmer helfen

Wer kennt das nicht? Während einer Stadtreise will man etwas Leckeres essen gehen und sucht im Internet nach den besten Restaurants in der Gegend. Meist verlässt man sich auf Google-Rezensionen, Facebook oder Tripadvisor.Was für Konsumenten selbstverständlich geworden ist, bereitet jedoch vielen Restaurantbesitzern Kopfzerbrechen. Denn ob positiv oder negativ, die Online-Rezensionen haben zum Teil einen beträchtlichen Einfluss auf die Gewinnzahlen der Betriebe.

Den Betrieben soll nun aber eine neue Software zur Hilfe kommen: Der 34-jährige gebürtige Solothurner Alexander Zaugg hat zusammen mit dem Informatikunternehmen «welante» aus Solothurn eine Software entwickelt, welche den Gastronomie- und Hotelbetrieben einen übersichtlichen und einfachen Umgang mit den Online-Rezensionen ermöglichen soll.

Zum Artikel geht es hier via: az Solothurner Zeitung

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A startup that makes people digital nomads

NEW DELHI: Having spent some part of his career behind the glass facade in his Mumbai offices, Darshan Gajara decided to explore a different world that would allow him greater freedom and time to pursue creative ideas while still being on the job.

Internet explosion has empowered people like him to take this plunge and chose to be a ‚digital nomad‘ and live a remote life – away from the hustle and bustle of cities and far away from the jungle of concrete.

„One fine evening (earlier this year), I messaged Nishchal (Dua) to check the status on his current itinerary and to see if he had any open slots. Nishchal runs a travel- based startup called ‚The Remote Life‘. They make you travel the world and work remotely,“ Gajara writes on his blog.

Twenty-six-year-old Nishchal, who Gajara refers to, is an entrepreneur who founded ‚The Remote Life‘ in November 2016, after his „travels over the last year got me over whelming feedback from a lot  of professionals and entrepreneurs on how they would love to travel but they can’t leave their job for even a day“.

„That’s when the program was built, initially as a closed one for just a limited number of people and the amazing response made me realize that this could be a real opportunity,“ he said in an email response from the US.

Digital Nomads are people who are able to work completely online and have a love for traveling and experiencing new things. They require

nothing more than a laptop and a reliable Wi-Fi to do be able to do their job from anywhere in the world.

You can read the whole article here via:  The Economic Times

Elektroautos: Startups fordern BMW und Co. heraus

Sie heißen Sono Motors oder NIO – Startups, die in München Elektroautos entwickeln. Früher hatten solche Unternehmen kaum eine Chance, sich auf dem Markt zu etablieren. Doch das ist jetzt anders. Innerhalb kurzer Zeit bringen Newcomer Elektroautos auf den Markt und fordern die etablierten Hersteller heraus.

Begonnen haben die Münchner Gründer in einer Garage. Dann holten sie sich Geld von privaten Investoren, über sogenanntes Crowdfunding. Damit haben sie zwei Prototypen gefertigt. Kann man einfach so ein Elektroauto bauen? Möglich ist das mit einer simplen Strategie: Das junge Unternehmen entwickelt wesentliche Bauteile nicht selbst, sondern bedient sich aus den Regalen der Zulieferer. Genauso verfahren auch andere Elektroauto-Startups wie die Aachener Firma E.Go Mobile mit ihrem kleinen Elektroflitzer. Der wird im kommenden Frühjahr ausgeliefert – mit einem kompletten Antrieb von Bosch.

Zum Artikel geht es hier via: BR.de

ICO-Börsengänge: Die Geldflut macht Behörden hellhörig

Hinter verschlossenen Türen traf sich letztes Wochen­ende die US-Börsenaufsicht SEC mit der Finma, der deutschen Bafin und der Aufsicht von Singapur. Experten aus der Blockchain-Branche reisten an, auch aus der Schweiz. Es ging um das sogenannte ICO, eine neue Art von Börsengängen.ICO heisst Initial Coin Offering, und das ist der letzte Schrei im Investment Banking. Investoren überweisen dabei ihr Geld an Startups und erhalten im Gegenzug digitale Token. Möglich macht dies die Blockchain-Technologie. Was diese Token genau sind, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Zum Teil ähneln sie einer Aktie, zum Teil berechtigen sie zum späteren Bezug einer Dienstleistung des Startups. Auf jeden Fall hoffen alle Beteiligten, die Startups seien erfolgreich und die Token gewännen mit der Zeit an Wert.

Zum Artikel geht es hier via:  Handelszeitung.ch

Neue Strategie: Rocket investierte 2017 schon in mehr als 100 Startups

Als Oliver Samwer Rocket an die Börse brachte, war seine Vision eine Startup-Schmiede, die erfolgsversprechende Onlinekonzepte kopiert. Nach anfänglicher Euphorie kamen schnell Zweifel auf, ob dieses Konzept an der Börse Bestand hat. 2014 erreichte die Rocket-Aktie einen Höchstwert von fast 60 Euro, doch seitdem geht es bergab. In den letzten Monaten kletterte sie nicht mehr über die 20-Euro-Marke. Daran konnte bisher nicht einmal das vor Kurzem gestartete Rückkaufprogramm der eigenen Aktien etwas ändern.

So liegt es nahe, dass in der Führungsetage von Rocket ein Umdenken stattfindet. Getrieben durch den Druck der Aktionäre sucht Oliver Samwer neue Wege: Das Unternehmen wandelt sich vom Inkubator zum Wagniskapitalgeber. Wie stark dieser Wandel ist, wird jetzt noch einmal deutlich: Bereits im vergangenen Jahr wurde der Rocket Internet Capital Partners Fund (RICP) aufgelegt, der seit Januar dieses Jahres rund eine Milliarde Dollar verwaltet. Laut der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Capital haben dieser Fonds und Rockets Vehikel Global Founders Capital allein 2017 schon in über 100 Unternehmen investiert, zum Beispiel in die Parkplatz-App Spot Hero aus Chicago oder das Münchner HR-Startup Personio. Rocket Internet kommentiert dies auf Nachfrage nicht offiziell.

Während das Geld aus den Fonds sowohl thematisch als auch geographisch weit gestreut wird, hat Rocket sein Portfolio selbst gegründeter Startups zuletzt reduziert. So wurden der Lieferservice Foodpanda und der Ferienunterkunftsvermittler Wimdu verkauft. Andere Randgeschäfte, wie der Online-Lebensmittelbereich mit Caterwings, einem Marktplatz für Caterer, und dem Lieferdienst Eatfirst, wurden unter einer Holding zusammengefasst – offenbar um die Kosten klein zu halten, wie die Wirtschaftswoche berichtete.

Offiziell aufgeben will Rocket das Inkubator-Geschäft nicht.

Zum Artikel geht es hier via: Gründerszene

Fachkräftemangel | Wie Start-ups trotz IT-Fachkräftemangel Mitarbeiter gewinnen

Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte ist heiß umkämpft. Um sich zu behaupten, haben Start-ups innovative Recruiting-Strategien entwickelt. Damit machen sie den Altgedienten mit ihrer oft verstaubten HR-Strategie mächtig Konkurrenz.

Viele deutsche Start-ups stehen vor dem Problem, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Mehr als die Hälfte der Jungunternehmen (53 Prozent) konnte bereits einmal eine Stelle nicht besetzen, weil kein qualifizierter Bewerber gefunden wurde. Vor allem IT-Fachkräfte sind ein rares Gut: Zwei von drei Gründern (65 Prozent) geben an, dass es besonders schwierig sei, qualifizierte Entwickler, Programmierer oder Big-Data-Spezialisten zu finden.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier via: springerprofessional.de

Wien bekommt eigenen „Facebook Developer Circle“, um Entwickler-Community auszubauen

Facebook hat Wien als eine der ersten Städte Europas für einen eigenen „Developer Circle“ auserkoren. Dabei handelt es sich um vom US-Unternehmen unterstützte Events, bei denen Entwickler in den Städten regelmäßig zusammenkommen, um gemeinsam an neuen Technologien zu arbeiten, voneinander zu lernen und neue Developer in die Gemeinschaft zu holen. Gerüchten zufolge sollen auch in Berlin und Paris Developer Circles etabliert werden.

In Wien wurde die Entwicklerin Natalie Korotaeva, die aktuell bei der Wiener Internet-Firma craftworks als User Experience Engineer arbeitet, als Developer Circle Lead ausgewählt. Ihre Aufgabe ist es nun, alle vier bis sechs Wochen eine Veranstaltung zu organisieren – die erste soll im Rahmen der ChatBot Conf Anfang Oktober stattfinden.

„Wien wurde wegen der Chatbot-Community und den vielen IT-Startups ausgewählt“, sagt Korotaeva.“Unterstützung bei den Events bekommt sie von Barbara Ondrisek (Chatbot Agency). Das Wiener Startup oratio, das sich auf Chatbot-Software spezialisiert hat, promotet das erste Event, das im Rahmen der Chatbot Conf stattfindet.

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