Internet Profit

Kickstarter hat eine Idee, um Hardware-Startups vor dem Scheitern zu bewahren

Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter haben wir unzählige spannende Hardware-Produkte zu verdanken, die ohne Unterstützung der Crowd so vielleicht nie auf den Markt gekommen wären. Aber längst nicht jedes erfolgreich finanzierte Projekt resultiert auch in einem fertigen Produkt. Um solche Fehlschläge nach Möglichkeit zu vermeiden, will Kickstarter Hardware-Projekte zukünftig aktiv unterstützen.

Kickstarter legt dazu zwei neue Programme auf: „Hardware Studio Toolkit“ und „Hardware Studio Connection“. Ersteres soll eine kostenlose Sammlung von Werkzeugen und Anleitungen sein, mit denen sich unerfahrene Hardware-Macher auf ihr Vorhaben vorbereiten können. „Hardware Studio Connection“ geht noch einen Schritt weiter, und soll die Macher von komplexen Hardware-Projekten mit Partnern aus der Industrie zusammenbringen.

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Rocket Internet will eine Banklizenz

Die Startup-Fabrik Rocket Internet hat die Fintech-Branche als Zukunftsfeld noch nicht abgeschrieben. Zwar waren die bisherigen Versuche der Berliner in dem Bereich nicht besonders erfolgreich, doch nun zeigt die aktuelle Einladung zur Hauptversammlung, dass Rocket künftig auch Geschäfte betreiben will, „die nach dem Gesetz über das Kreditwesen oder nach dem Kapitalanlagegesetzbuch erlaubnispflichtig sind“.

Das bedeutet: Rocket möchte sich eine entsprechende Lizenz der BaFin zulegen – also von der Behörde, die die deutsche Finanzbranche überwacht. Am Ende könne sogar eine Vollbanklizenz stehen, berichtet die Welt am Sonntag. Mit einer passenden Zulassung dürfte Rocket dann beispielsweise in Startups investieren, die selbst eine Banklizenz haben oder eigene Ventures aufbauen, die eine solche Lizenz benötigen.Auf Anfrage gibt Rocket noch keine Auskunft zu konkreten Projekten. Es heißt lediglich, Ziel der Satzungsänderung sei eine größere Flexibilität „für die Investmenttätigkeiten von Rocket Internet, insbesondere bei FinTech- oder InsurTech-Unternehmen, die entsprechend reguliert sein können“.

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Das Geschäft mit den Informationsmassen

Das kommerzielle Internet feierte vor kurzem seinen 25. Geburtstag. Eine ganz so junge, aufstrebende Technologie ist es somit also nicht mehr. Dennoch, so unterschiedlich innovative Geschäftsideen auch aussehen mögen, eines haben sie meist gemeinsam: das Internet als solide Basis.

Über 8590 Exabyte an Information werden jährlich rund um den Globus geschickt. Ein Exabyte ist eine Zahl mit 18 Nullen dahinter. Bis zum Jahr 2020 soll sich der Datenverkehr beinahe verfünffachen und auf mehr als 40.026 Exabyte pro Jahr anschwellen. Wie das? Heute werden Informationen längst nicht mehr nur von PC zu PC oder Smartphone übertragen. Auch Maschinen können sich via Internetverbindung miteinander austauschen. Vom Fertigungsroboter in Fabriken über Fahrzeuge bis hin zu gewöhnlichen Alltagsgegenständen kommunizieren bereits alle Arten von Geräten miteinander. Zunehmend entsteht so eine vernetzte, smarte Parallelwelt.

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Der Lieferando-Gründer will’s noch einmal wissen

Eigentlich könnte Christoph Gerber ganz entspannt sein. Mit Lieferando hat er einen der größten Exits der jüngeren deutschen Startup-Geschichte hingelegt, beim folgenden Börsengang der neuen Mutter Takeaway hat er ausgezeichnet verdient. Jetzt hat er ein neues Unternehmen gegründet, ist also Seriengründer, was soll schon noch groß schiefgehen?

Gerber sitzt im Aufenthaltsraum des Büros seines neuen Startups, fünfter Stock, abgewetzter Gewerbehof in Berlin-Kreuzberg, und sagt: „Natürlich zweifelt man an manchen Tagen.“ Ist die Idee gut genug? Gibt es einen Markt? Warum hat das noch keiner versucht? Wo ist der Haken?

Es sind solche Fragen, die Gerber umtreiben, obwohl er inzwischen 31 ist und mit seinem ersten Unternehmen eine sechsjährige Startup-Achterbahnfahrt mit allen denkbaren Höhen und Tiefen hinter sich hat. Es ist fast wie 2009, als sie bei Lieferando immer wieder zu hören bekamen: Kein Idiot wird übers Internet Essen bestellen! Kam ja dann doch etwas anders.

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Elon Musk Launches Neuralink Startup to Connect Your Brain to the Internet

Not content with pioneering electric cars, founding the world’s largest online payments firm, or making humanity a multi-planetary species, billionaire polymath Elon Musk now has plans to connect our brains to computers.The PayPal founder and CEO of Tesla and SpaceX believes humans need something called a neural lace in order to compete with artificial intelligence. In order to achieve this, Musk has launched the startup Neuralink, according to a report on Monday in the Wall Street Journal.

Neuralink was registered as a “medical research” firm in California last July and is being privately funded by Musk. According to the report, leading academics and neuroscientists have been brought in to work on developing the neural lace.

The technology involves implanting electrodes into the brain in order to create a wireless brain-computer interface, capable of augmenting natural intelligence by downloading or uploading thoughts to or from a computer.

You can read the whole article here via: newsweek.com

Schweizer Medien-Startups: Journalisten auf Geldsuche

Als die beiden Journalisten Constantin Seibt und Christoph Moser ankündigten, ein «von Grossverlagen unabhängiges» Medium aufzubauen, fand die Nachricht einige Aufmerksamkeit. Dass unter Journalisten ein grosses Interesse am Thema besteht, wurde auch Anfang November anlässlich des Journalismus-Tags an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur deutlich. Der Hörsaal war berstend voll, als sich ein Panel mit journalistischen Startups befasste.

Bis anhin führten journalistische Startups in der Schweiz eher ein Mauerblümchendasein. Erfolgreiche europäische Projekte wie «De Correspondent» in den Niederlanden, «Krautreporter» in Deutschland, «Mediapart» in Frankreich oder «El Español» in Spanien gibt es hierzulande noch nicht. Zwar startete Hansi Voigt 2014 mit Watson eine innovative journalistische Website, die laut dem Messdienst Net-Metrix mittlerweile 125 000 Unique Clients pro Tag aufweist. Die beachtliche Zahl ist aber im Vergleich zu jener des Branchenprimus «20 Minuten online» von 950 000 Unique Clients pro Tag immer noch mager. Überdies kam das Projekt nur dank der Finanzierung des Aargauer Verlegers Peter Wanner zustande; ein traditioneller Medienakteur ist also beteiligt.

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Zum Artikel geht es hier via: NZZ Feuilleton

Myanmar’s Digital Revolution Brightens Future of Internet Startups

By AsiaToday reporter Kim Eun-young – Powered by the digital revolution, internet startups are emerging in Myanmar.

CNBC reported on March 16 that technology has developed rapidly in Myanmar over the past several years and more than 80% of the population Is digitally connected through smartphones, citing data by social media management platform Hootsuite.

Honey Mya Win, a 26-year-old former telecom engineer at Huawei, jumped into the internet business after discovering the tech potential in Myanmar a few years ago when mobile penetration was less than 10%.

You can read the whole article here via: The Huffington Post

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