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Deutsche Bank sieht Aufwärtspotenzial bei Rocket Internet

Die Deutsche Bank hat ihre Kaufempfehlung für Aktien der Startup-Schmiede Rocket Internet bekräftigt, gleichzeitig aber das Kursziel von 40 auf 30 Euro gesenkt. Das entspricht aber immer noch einem Kurspotenzial von gut 70 Prozent.

Quelle: Wirtschaftswoche

Berlin: Rocket Internet baut in Zentrale massiv Personal ab

Die Start-up-Holding Rocket Internet in Berlin kürzt Hunderte Stellen. Dies berichtet das manager magazin. Rocket-Chef Oliver Samwer wolle auf diese Weise die hohen Verluste der Holding reduzieren.

Zum Artikel geht es hier via: SPIEGEL ONLINE

Locomore: Start-up will mit nur einem Fernzug die bessere Bahn sein

Mit gerade mal einem Zug startet Locomore im Fernverkehr. Falls das alternative Angebot gut ankommt, sind die nächsten Strecken schon fest geplant.

Eisenbahn-Fans fühlen sich ein wenig in die 70er Jahre zurückversetzt, wenn sie die orangefarbenen Wagen der neuen Privatbahn Locomore sehen. Nicht ganz zufällig, denn das Berliner Start-up hat alte IC-Wagen der Deutschen Bahn aufmöbeln lassen, um ab dem 14. Dezember der Deutschen Bahn auf der Fernstrecke Konkurrenz zu machen.

Das neue Angebot der Bahn-Pioniere muss schnell einigermaßen kostendeckend rollen. Mehr als 600 000 Euro haben sie als Startkapital per Crowdfunding im Internet eingesammelt. Rund 500 Plätze hat Locomore in seinem Zug von Stuttgart nach Berlin und wieder zurück anzubieten, die auf der langen Strecke quer durch Deutschland im Schnitt zwei Mal belegt werden sollten.

Zum Artikel geht es hier via:  WiWo Gründer

FinTech: Rocket Internet will es noch einmal wissen

Die zweite FinTech-Welle bei Rocket Internet rollt! Unter dem Namen Zinsgold startet die Firmenschmiede – in Zusammenarbeit mit der FinTech Group – eine Plattform für die Anlage von Festgeld. “Durch die Zusammenarbeit mit der in Deutschland ansässigen Bank biw bieten wir den Anlegern eine besonders hohe Sicherheit für ihr Kapital”, sagt Zinsgold-Gründer Frank Biedka, früher unter anderem zalando. “Die moderne Bank-Technologie unseres Partners hat es uns ermöglicht, das Geschäftsmodell in kurzer Zeit umzusetzen.” Erst Ende Juli hatten die FinTech Group und Rocket ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben.

Quelle:  News zu Startups, Venture Capital und digitalen Jobs

19 Internet of Things Security Startups

The recent DDoS attacks that were all over the news turned out to be caused by amateur hackers that used Internet of Things (IoT) devices to attack a company that provided key services to many popular websites. We talked about DDoS protection software as a possible solution but the real problem is that there are many unsecured IoT devices and we need a bigger focus on IoT security. Before we talk about 19 companies offering IoT security solutions, let’s take a closer look at what the problem is.

You can read the whole article here via:  Nanalyze

Die Höhle der Löwen: Was Mitarbeiter in Start-ups verdienen

Berufsanfänger in Startups verdienen weniger als bei etablierten Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom unter 143 Gründern. Sie wurden befragt, was sie ihren Mitarbeitern im Schnitt bezahlen. So verdient ein Junior in einem IT- oder Internet-Startup durchschnittlich 31.400 Euro brutto pro Jahr, wie die Grafik von Statista zeigt.

Trotzdem sind Start-ups für viele junge Arbeitnehmer dank flacher Hierarchien und flexibler Arbeitssituation attraktiv. Hinzu käme die Chance, Innovationen von Anfang an zu begleiten und so Berufserfahrung zu sammeln, so Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. Und diese macht sich auf dem Konto bemerkbar: Ein Senior verdient laut der Umfragedaten durchschnittlich 46.500 Euro pro Jahr. Wer gar in eine Leitungsposition aufsteigt verdient knapp 56.000 Euro, das C-Level bringt im Schnitt 71.500 Euro ein.

Quelle:  STERN.de

Rocket Internet: Die strukturellen Probleme der Startup-Schmiede

Positive Nachrichten von Rocket Internet liegen schon einige Zeit zurück: 2014 zum Beispiel, als das Unternehmen mit einer Bewertung von 6,7 Milliarden Euro an die Börse ging. Oder 2015, als die Firmenschmiede Startups wie Hellofresh und Home24 mit dreistelligen Millionenbeträgen ausstattete.2016 hingegen bleibt für den Samwerschen Inkubator ein schwieriges Jahr: Verluste für Rocket, geringere Investmentsummen für die Startups, drastische Wertverluste bei Portfolio-Firmen wie Home24 und der Global Fashion Group.

Zum Artikel geht es hier via: t3n

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