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How to Get Paid for Your Web Search: A Startup to Give Data Control Back to Users

The massive share of $550 bln advertisement market belongs to search engines and social networks accumulating private data, but the founders of a new startup BitClave believe they can change the situation.

A Blockchain startup BitClave based in Mountain View, California is aiming to reduce the cost of online advertisement by eliminating the middlemen. “Too much money goes to the hidden ad network with too little added value for business and customers,” the company said in the white paper.

The idea behind the startup is to give control back to the users, who could profit from every search result in which they meet the customer profile. Users would be able to control their identity, decide who has access to their data, and get “paid” each time businesses “use” their data to make offers.

BitClave promises to store data securely with the help of Blockchain and cryptography. The startup’s founder Alex Bessonov, a former Chief Security Officer of LG Electronics, said the platform is trying to bring peace of mind to Internet users by protecting them from hackers. BitClave will allow people to only select organizations to access their data in one-off “smart contracts.”

https://cointelegraph.com/images/725_Ly9jb2ludGVsZWdyYXBoLmNvbS9zdG9yYWdlL3VwbG9hZHMvdmlldy8zZjZhNTlkMmM0ZWVkZDQ4Yzg1YjVkZjQ2NWMzN2ZhNy5qcGc=.jpg

You will find the whole article here via  https://cointelegraph.com/news/how-to-get-paid-for-your-web-search-a-startup-to-give-data-control-back-to-users

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Verbände kritisieren deutsche Koalitionspläne zur Digitalisierung

Die Pläne der großen Koalition zum Zukunftsthema Digitalisierung stoßen auf Kritik der Branchenverbände. Der Bundesverband IT-Mittelstand und der Bundesverband Deutsche Startups kritisierten am Donnerstag, dass weder ein Digitalisierungsministerium noch ein Staatsminister für Digitalisierung im Kanzleramt geplant sei – obwohl es viele gute Pläne für den Bereich gebe. Die Deutsche Vereinigung für Datenschutz warf den Regierungsparteien vor, keine „Vision bei der Digitalisierung“ zu haben.

Dass einem „Themenkonstrukt wie Heimat“ eine exponierte Stellung in einem Ministerium eingeräumt werde, dem Megathema Digitalisierung aber nicht, „gleicht einer Realitätsverweigerung“, kritisierte der Vorsitzende des Startup-Verbands, Florian Nöll. Die Frage sei, wer die im Koalitionsvertrag festgehaltenen Ziele umsetze. Erneut würden die Kompetenzen im Digitalbereich nun auf mindestens vier Ministerien verteilt, kritisierte Nöll.

Im Koalitionsvertrag fehlten zudem viele für Verbraucher wichtige Elemente wie die Möglichkeit einer Sammelklage bei Verstößen gegen Datenschutz, ein an der Digitalisierung orientierter Arbeitsschutz und passende Steuermodelle, bemängelte der Datenschutzverein. Der Bundesverband IT-Mittelstand forderte ein „für die Digitalwirtschaft chancenorientiertes Datenrecht“ – eine Forderung, die auch der Startup-Verband unterschreibt.

Außerdem kritisierten die Mittelständler, dass das Netzwerkdurchsetzungsgesetz bestehen bleibe. Es erzwinge Entscheidungen, die gegen die Meinungsfreiheit im Netz ausfallen, hieß es. Das Gesetz gilt seit Jahresbeginn und verpflichtet Betreiber sozialer Netzwerke zur Löschung von Falschnachrichten und Hassbotschaften.

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Zum ganzen Artikel geht es hier via: http://www.donaukurier.de/nachrichten/digital/datenschutz/Deutschland-Internet-Datenschutz-Unternehmen-Verbaende-kritisieren-Koalitionsplaene-zur-Digitalisierung;art251975,3677302

Erstmals über 4 Milliarden Internet-Nutzer – mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung

Neun von zehn Deutschen nutzen inzwischen das Internet – und selbst bei Social Media nähert sich die Durchdringung hierzulande der 50-Prozent-Marke.

Die internationale Digital-Agentur “We are Social” mit Hauptsitz in London hat heute gemeinsam mit dem kanadischen Software-Anbieter Hootsuite die neueste Ausgabe der alljährlichen Studie über Internet, Mobile, Social & Co. “Digital in 2018″ veröffentlicht.

Wichtigster Befund: Die Zahl der Internet-Nutzer weltweit knackt erstmals die Marke von vier Milliarden Usern. Damit ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung von aktuell gut 7,6 Milliarden Menschen online. Davon bringt Social Media fast 3,2 Milliarden aktive Nutzer online, die sich miteinander verbinden und miteinander kommunizieren.

Deutsche verbringen fast fünf Stunden am Tag online, davon mehr als eine Stunde dieser Zeit auf Social-Media-Kanälen. Die Zahl der aktiven Social-Media-Nutzer in Deutschland stieg auf 38 Millionen – damit nähert sich die Durchdringungsrate selbst bei den so kritischen Deutschen der 50-Prozent-Marke.

Zum ganzen Artikel geht es hier: http://blog.wiwo.de/look-at-it/2018/01/30/erstmals-ueber-4-milliarden-internet-nutzer-mehr-als-die-haelfte-der-weltbevoelkerung/

32 Journalisten, an denen 2018 kein Startup vorbeikommt

Wer mit seinem Unternehmen schnellstmöglich Bekanntheit erlangen möchte, benötigt neben einem innovativen Produkt auch eine gut durchdachte Kommunikationsstrategie. Erfolgreiche PR zielt darauf ab, Veröffentlichungen in relevanten Zielmedien zu erreichen die von den jeweiligen Zielgruppen wie Kunden, Mitarbeitern oder Investoren gelesen werden.

Die Medienlandschaft in Deutschland ist groß. Diverse Tech- und Start-up-Magazine tummeln sich online, in den Kiosken gibt es viele Formate und auch regionale und überregionale Tageszeitungen berichten in ihren immer größer werdenden Digital-Ressorts über die aktuellen Trends und Innovationen der Branche. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, stellt euch PR-Experte Tilo Bonow und Gründer von PIABO PR, der führenden PR-Agentur der Digitalwirtschaft, auch in diesem Jahr in der folgenden Auflistung die 32 Tech- und Start-up-Journalisten Deutschlands vor, die sich im letzten Jahr besonders mit der Branche beschäftigt haben und an denen auch 2018 kein Start-up vorbeikommt. Die Auflistung ist alphabetisch nach Name des Mediums.

Hier geht’s zur Liste:

https://www.deutsche-startups.de/2018/01/16/32-journalisten-denen-2018-kein-start-vorbeikommt/

Schweizer Startup lanciert weltweites Roaming für Mobilfunk

Roaming – ein Wort, das bei Geschäftsreisenden und Urlaubern unangenehme Erinnerungen weckt. Fast jeder hat schon mal eine zu hohe Rechnung ins Haus bekommen und sich über die teuren Roaming-Tarife geärgert. Besonders in der Schweiz, wo die Roaming-Gebühren exorbitant höher sind als in den umliegenden Länder.

Roaming-Gebühren teurer als Flug

Diese Gebühren gingen soweit, dass die Stiftung für Konsumentenschutz eine Klage gegen die Swisscom wegen Einnahmen aus Roaming, die dem Anbieter nicht zugestanden hätten, einreichte. Obwohl die Roaming-Gebühren weltweit rapide sinken, hat Salt diese sogar erhöht, wie auch die Handelszeitung berichtete. Einige Anbieter verrechnen so hohe Gebühren, dass der Flug ins Ausland günstiger ist als die Kosten fürs Roaming dort.

Obwohl einige Telefongesellschaften Datenpakete fürs Ausland anbieten, nutzen Kunden diese oft nicht und telefonieren, oder surfen vor allem mit den Roaming-Gebühren des Anbieters.

Eine Handvoll Sim-Karten

Die EU-Kommission hat seit dem vergangenen Sommer ein Roaming-freies Europa erreicht: Alle Anbieter innerhalb der EU müssen ihren Kunden einen Vertrag anbieten, bei dem keine Zusatzkosten durch Surfen im Ausland anfallen. Kunden in der Schweiz haben das Nachsehen. Einige Nischenanbieter und Fluggesellschaften, darunter auch die Swiss, bieten für andere Länder mittlerweile «Ferien-Sim-Karten» an.

Trotz gewissen Fortschritten ist das Thema Roaming nach wie vor eine mühselige Angelegenheit – besonders für Geschäftsreisende. Je nach Kontinent und Länder schleppen sie eine Handvoll Sim-Karten mit und sind dann doch nicht erreichbar oder das mobile Internet funktioniert nur sporadisch.

Zum Artikel geht es hier: https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/mobilfunk-schweizer-startup-lanciert-weltweites-roaming

Rocket Internet startet Talente-Plattform

Rocket versucht es wieder mit einem eigenen Startup. Expertlead heißt die Plattform, sie soll Freelancer an andere Unternehmen vermitteln, hauptsächlich Programmierer, Designer oder Digitalmarketing-Fachleute. Aufgebaut wurde sie zunächst von David Fuchs, der für den Samwer-Inkubator schon mehrere Unternehmen angeschoben hat. Zum Anfang des Jahres übernahmen dann Alexander Schlomberg und Arne Hosemann als Geschäftsführer. Hosemann kommt von der Unternehmensberatung Bain, wo er zweieinhalb Jahre Projekterfahrung gesammelt hat, Schlomberg von McKinsey. Einziger Gesellschafter der Berliner Unternehmens ist Rocket Internet.

„Wir garantieren die besten und zuverlässigsten digitalen Freelance-Talente“, heißt es wenig zurückhaltend auf der Webseite von Expertlead, bestätigende Testimonials kommen hauptsächlich von Rocket-Gründern wie etwa Dominik Richter von HelloFresh. Auf Nachfrage von Gründerszene sagt Expertlead-Geschäftsführer Hosemann, es gehe nicht um den billigsten, sondern den besten Freelancer für das jeweilige Projekt. Das Rocket-Startup hat den Anspruch, „die Top-5-Prozent der Freelancer“ auf die eigene Plattform zu holen.

Wie viele Freiberufler bereits auf der Plattform sind und an wie viele Kunden bereits Fachkräfte vermittelt wurden, will Hosemann nicht verraten. Nur dies: Nicht nur an Rocket-Unternehmen würden die Freelancer vermittelt, auch wenn die Vorteile für den Samwer-Konzern und seine Ventures auf der Hand liegen, statt selbst Personal zu vermitteln stärker auf Freelancer zurückzugreifen. Noch sei die Plattform sehr jung, sechs Leute arbeiteten zurzeit bei Expertlead.Derzeit werden die Prüfung der Talente und das Matching mit den Auftraggebern manuell erledigt, später soll möglichst viel davon automatisiert ablaufen. Sprache und Persönlichkeit würden genau so betrachtet wie technische Fähigkeiten, ein „persönliches Live-Screening“ soll einen direkten Eindruck vermitteln, in einem realen Testprojekt müsse sich der Freelancer beweisen und natürlich gebe es ein kontinuierliche Qualitätskontrolle. In Sachen Prüfung verspricht Hosemann viel, um auch wirklich den passenden Freelancer für das entsprechende Projekt vermitteln zu können.

Zum Artikel geht es hier: https://www.gruenderszene.de/allgemein/rocket-internet-expertlead-talenteplattform

Handwerker-Startup Homebell erhält Millionen

Geld gab es zuletzt im Sommer für Homebell: Damals stieg die Versicherung Axa bei dem Handwerker-Startup ein. Wie Gründerszene erfuhr, stecken bekannte Investoren jetzt eine zweistellige Millionensumme in das Berliner Unternehmen der Gründer Sascha Weiler und Felix Swoboda. Homebell bestätigt dies auf Nachfrage und gibt an, elf Millionen Euro zu erhalten.

Die Finanzierungsrunde wird von SevenVentures, dem Investmentarm von ProSiebenSat.1, angeführt. Außerdem beteiligen sich die Axa sowie die Versicherung Helvetia und Kompass Digital. Die bestehenden Gesellschafter Lakestar, der Rocket-Internet-Fonds Global Founders Capital und Index Ventures investieren ebenfalls erneut in Homebell, über dessen Plattform Renovierungsarbeiten gebucht und abgewickelt werden können.

SevenVentures-CEO Florian Pauthner erklärt das Investment damit, dass man gerade im Online-Servicebereich noch spannende Geschäftsmodelle mit starkem Wachstumspotenzial sehe. Homebell gehöre dazu und daher wolle man das Startup mit TV-Werbung unterstützen.

Welcher Anteil der Investition Medienleistung und welcher Eigenkapital ist, kommentiert Homebell-Geschäftsführer Sascha Weiler auf Nachfrage nicht. Er erklärt aber, dass die Finanzierungsrunde für einige Zeit ausreichen werde. „Das Geld ist genug, um unser Kerngeschäft in Deutschland und den Niederlanden in den nächsten 18 bis 24 Monaten profitabel zu drehen“, sagt Weiler. Man halte es sich offen, zusätzliches Kapital einzusammeln, „zum Beispiel, wenn wir uns für eine weitere Expansion entscheiden sollten“.

https://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2018/01/homebell-swoboda-weiler-2.jpg

Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://www.gruenderszene.de/allgemein/homebell-renovierung-sevenventures-finanzierung

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