Internet Profit

Lyft, Movinga, HelloFresh, Tesla: die Startup-News der Woche

IPO: HelloFresh will 357 Millionen Euro einnehmenDas Rocket-Venture HelloFresh will bei seinem geplanten Börsengang 357 Millionen Euro einsammeln. Dies gab das Berliner Rezeptboxen-Startup am Sonntagabend bekannt. Der Ausgabepreis der Aktien wird auf 9 bis 11,50 Euro pro Aktie festgelegt. Der Börsengang ist für den 2. November geplant.

Die anderen Artikel gibt es hier via: berlinvalley.com

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Magdeburger Firma will Viertelmillion sammeln

Etwas mehr als zehn Tage bleiben den drei Gründern des Magdeburger Unternehmens Tinker Toys noch, um ihr Ziel zu erreichen: 250.000 Euro will das Startup über eine Crowdfunding-Plattform im Internet einsammeln. Seedmatch hat der Firma mehrere sogenannte Funding-Schwellen gesetzt. Die erste – 100.000 Euro – erreichten die Unternehmer bereits wenige Tage nach dem Start der Aktion. Dass auch die nächste Stufe – eine viertel Million Euro – geknackt wird, gilt als wahrscheinlich. Bislang haben nahezu 200 Menschen in die junge Firma investiert. Sie glauben an das Konzept der Magdeburger.

 

Zum Artikel geht es hier via: Volksstimme.de

„Millionen von Investoren? Wir wüssten gar nicht, was wir damit machen sollen“

Regelrechte Marketing-Schlachten haben sich die Matratzen-Startups in den vergangenen Monaten geliefert: Im Netz, an Plakatwänden oder im Fernsehen warben sie für ihre Produkte, darunter auch das gehypte US-Startup Casper und Eve, das an die Börse gegangen ist.

In diesem Markt sind die vier Freunde Marco Tijanic, Felix Dammann, Alexander Behr und Bijan Mashagh mit ihrem Unternehmen Snooze Project vor ungefähr einem Jahr gestartet – ohne viel Aufsehen und mit 8.000 Euro Startkapital. Mit einem niedrigen Preis und „ohne Marketing-Bullshit“ wollen sie sich von der Konkurrenz absetzen. Als Teil ihrer offenen Kommunikation legen sie ihre Kosten bis ins Detail offen – und es lässt sich erahnen, wie viel Geld bei den Konkurrenten in das Marketing fließt.Doch wie stoßen die Kunden auf das Startup? Und kann ein gebootstrapptes Matratzen-Unternehmen überhaupt funktionieren?

Zum Interview mit Gründer Bijan Mashagh geht es hier via: Gründerszene

Internet-Kritiken sind für Restaurants Segen und Fluch – so will ein Solothurner Start-up-Unternehmer helfen

Wer kennt das nicht? Während einer Stadtreise will man etwas Leckeres essen gehen und sucht im Internet nach den besten Restaurants in der Gegend. Meist verlässt man sich auf Google-Rezensionen, Facebook oder Tripadvisor.Was für Konsumenten selbstverständlich geworden ist, bereitet jedoch vielen Restaurantbesitzern Kopfzerbrechen. Denn ob positiv oder negativ, die Online-Rezensionen haben zum Teil einen beträchtlichen Einfluss auf die Gewinnzahlen der Betriebe.

Den Betrieben soll nun aber eine neue Software zur Hilfe kommen: Der 34-jährige gebürtige Solothurner Alexander Zaugg hat zusammen mit dem Informatikunternehmen «welante» aus Solothurn eine Software entwickelt, welche den Gastronomie- und Hotelbetrieben einen übersichtlichen und einfachen Umgang mit den Online-Rezensionen ermöglichen soll.

Zum Artikel geht es hier via: az Solothurner Zeitung

A startup that makes people digital nomads

NEW DELHI: Having spent some part of his career behind the glass facade in his Mumbai offices, Darshan Gajara decided to explore a different world that would allow him greater freedom and time to pursue creative ideas while still being on the job.

Internet explosion has empowered people like him to take this plunge and chose to be a ‚digital nomad‘ and live a remote life – away from the hustle and bustle of cities and far away from the jungle of concrete.

„One fine evening (earlier this year), I messaged Nishchal (Dua) to check the status on his current itinerary and to see if he had any open slots. Nishchal runs a travel- based startup called ‚The Remote Life‘. They make you travel the world and work remotely,“ Gajara writes on his blog.

Twenty-six-year-old Nishchal, who Gajara refers to, is an entrepreneur who founded ‚The Remote Life‘ in November 2016, after his „travels over the last year got me over whelming feedback from a lot  of professionals and entrepreneurs on how they would love to travel but they can’t leave their job for even a day“.

„That’s when the program was built, initially as a closed one for just a limited number of people and the amazing response made me realize that this could be a real opportunity,“ he said in an email response from the US.

Digital Nomads are people who are able to work completely online and have a love for traveling and experiencing new things. They require

nothing more than a laptop and a reliable Wi-Fi to do be able to do their job from anywhere in the world.

You can read the whole article here via:  The Economic Times

Elektroautos: Startups fordern BMW und Co. heraus

Sie heißen Sono Motors oder NIO – Startups, die in München Elektroautos entwickeln. Früher hatten solche Unternehmen kaum eine Chance, sich auf dem Markt zu etablieren. Doch das ist jetzt anders. Innerhalb kurzer Zeit bringen Newcomer Elektroautos auf den Markt und fordern die etablierten Hersteller heraus.

Begonnen haben die Münchner Gründer in einer Garage. Dann holten sie sich Geld von privaten Investoren, über sogenanntes Crowdfunding. Damit haben sie zwei Prototypen gefertigt. Kann man einfach so ein Elektroauto bauen? Möglich ist das mit einer simplen Strategie: Das junge Unternehmen entwickelt wesentliche Bauteile nicht selbst, sondern bedient sich aus den Regalen der Zulieferer. Genauso verfahren auch andere Elektroauto-Startups wie die Aachener Firma E.Go Mobile mit ihrem kleinen Elektroflitzer. Der wird im kommenden Frühjahr ausgeliefert – mit einem kompletten Antrieb von Bosch.

Zum Artikel geht es hier via: BR.de

ICO-Börsengänge: Die Geldflut macht Behörden hellhörig

Hinter verschlossenen Türen traf sich letztes Wochen­ende die US-Börsenaufsicht SEC mit der Finma, der deutschen Bafin und der Aufsicht von Singapur. Experten aus der Blockchain-Branche reisten an, auch aus der Schweiz. Es ging um das sogenannte ICO, eine neue Art von Börsengängen.ICO heisst Initial Coin Offering, und das ist der letzte Schrei im Investment Banking. Investoren überweisen dabei ihr Geld an Startups und erhalten im Gegenzug digitale Token. Möglich macht dies die Blockchain-Technologie. Was diese Token genau sind, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Zum Teil ähneln sie einer Aktie, zum Teil berechtigen sie zum späteren Bezug einer Dienstleistung des Startups. Auf jeden Fall hoffen alle Beteiligten, die Startups seien erfolgreich und die Token gewännen mit der Zeit an Wert.

Zum Artikel geht es hier via:  Handelszeitung.ch

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