Internet Profit
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Crowdlending und ICO – Die anspruchsvollen Startup-Investments

Was haben die Kleinbrauerei Soorser Bier, der Citymarkt Thun und die Software-Entwickler von Rightmesh gemeinsam? Alle Unternehmen sind jung und brauchen Geld. Allerdings gehen sie mit ihrem Kapitalbedarf nicht zur Bank, sondern sie versuchen es über neuartige Kanäle wie die Schwarmfinanzierung oder über Initital Coin Offerings (ICO).

Solche alternativen Finanzierungsformen sind auf dem Vormarsch. Laut einer Studie der Hochschule Luzern in Zusammenarbeit mit PwC und der Swiss Marketplace Lending Association wurden 2017 per Crowdlending Kredite mit einem Volumen von 186,7 Millionen Franken vermittelt.

Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von knapp 240 Prozent. Beim Crowdlending wird Fremdkapital über das Internet vermittelt, wobei zwischen Krediten an Privatpersonen, Unternehmen und für Immobilien unterschieden wird, wie die folgende Grafik zeigt. Dazu passt auch das Wachstum bei den Firmengründungen: 2017 wurden mit 43’453 so viele Firmen ins Schweizer Handelsregister eingetragen wie noch nie.

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So schnell dieser Markt auch wächst, für Investoren sind finanzielle Engagements bei Startups und aufstrebenden KMU eine Herausforderung. Denn sie müssen nebst dem ökonomischen auch das innovative Potenzial bislang unbekannter Jungunternehmen abschätzen können. Das ist alles andere als einfach: Je nach Schätzung hält sich nur jede zweite Firmengründung langfristig über Wasser.

 

Zumg ganzen Artikel geht es hier via: https://www.cash.ch/news/top-news/crowdlending-und-ico-die-anspruchsvollen-startup-investments-1175643

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Wetterauer feiert mit Plattform für Social Startups deutschlandweit Erfolge

Es klingt erst einmal sperrig, auch ein wenig idealistisch: Das Ziel von Christian Deiters Unternehmen besteht darin, soziales Unternehmertum zu fördern. Der 29-Jährige lacht: »Als wir die Idee hatten, kam der Weltverbesserer-Gedanke durch.« Doch wenn er von seiner Arbeit erzählt, wird recht schnell klar: Es funktioniert, ziemlich gut sogar. Die Idee hatten er und ein Freund vor fünf Jahren. Sie entwickelten eine Internet-Seite, auf der sie soziale und nachhaltige Unternehmen, sogenannte Social Startups, vorstellen und ihnen eine Plattform bieten – was als idealistisches Projekt begann, hat sich inzwischen etabliert. Die Seite social-startups.de ist die größte ihrer Art, mit im Team sind 25 Leute, alle ehrenamtlich mitarbeiten. Das Ziel: Social Startups bekannt zu machen, »das Thema soziales Unternehmertum im deutschsprachigen Raum hervorzuheben«. Denn allzu alt sind der Begriff und das Konzept noch nicht.

 Innovative Geschäftsidee

Überhaupt die Sache mit den Startups. In letzter Zeit hört man immer häufiger davon: Dass jemand eine innovative Geschäftsidee hatte und ein Unternehmen gründete. Zu den bekanntesten Startups gehören viele Online-Dienste, die populärsten Beispiele sind wohl Google und Facebook.

Doch Startups finden sich nicht nur im Bereich Technologie und Internet. Es gibt sie in allen denkbaren Branchen – eben auch im Bereich Soziales. Bloß sind die nicht so verbreitet und bekannt wie Google & Co.

Arbeiten nach der Arbeit

Christian Deiters weiß das. Spätestens, seit er sich vor fünf Jahren im Internet darüber informieren wollte, welche Portale es gibt, die sich mit sozialem und nachhaltigem Unternehmertum beschäftigen. Sein Ergebnis: keine. Aber einer muss ja den Anfang machen, und so dachten sich der 29-Jährige und ein Freund: »Okay, sind wir eben die ersten.«

Das Team um den Butzbacher entwickelte die Webseite social-startups.de, Ende 2012 war das. Heute ist sie die deutschlandweit größte Plattform in diesem Bereich.

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Zum ganzen Artikel geht es hier via: https://www.wetterauer-zeitung.de/regional/wetteraukreis/friedbergbadnauheim/Wetterau-Wetterauer-feiert-mit-Plattform-fuer-Social-Startups-deutschlandweit-Erfolge;art472,417959

Infervision: Chinesisches AI-Healthcare-Startup mit Funding

Künstliche Intelligenz verbreitet sich immer stärker in der medizinischen Diagnostik. Das chinesische Unternehmen Infervision setzt KI in zahlreichen Bereichen der visuellen Diagnose, mit Schwerpunkt auf Radiologie, ein und ist damit zu Chinas größtem KI-Anbieter für Healthcare geworden.

– Künstliche Intelligenz in der Radiologie in Asien schon weit verbreitet – Eröffnung des ersten Büros in Deutschland

Eine neue Series-B+-Investmentrunde durch Sequoia, Xianghe, Advantech, Genesis, und Qiming bringt dem Startup umgerechnet 47 Mio USD zur weiteren Expansion in Asien, besonders aber auch für eine Markteroberung in Europa. In Wiesbaden wurde jetzt eine deutsche Niederlassung gegründet. Bei vorangegangenen Runden hatte Infervision bereits 24 Mio USD an VC eingesammelt.

In China sind die KI-Systeme von Infervision bereits in 7 der 10 größten Krankenhäuser und in insgesamt 85 Kliniken in der Radiologie im Einsatz. Bei der Diagnose von rund 450.000 Patienten hat die Technologie bisher geholfen und spürbare Verbesserungen der medizinischen Versorgung gebracht. Speziell die Zuverlässigkeit der Diagnosen bringt Ärzte und Krankenhäuser dazu, auf Infervision zu setzen. Typische Einsatzszenarien für KI-assistiertes Screening sind Lungen-CT, Schlaganfälle, Arterien-Lokalisierung, Leber-Untersuchungen, komplexe Frakturen und Brustbilder.

„Nach unserer Erfolgsgeschichte in China, Japan und ersten Pilotprojekten in Europa wollen wir jetzt auch den deutschen Healthcare-Markt mit unseren KI-Systemen begeistern. Unsere KI-Technologie ist zigtausendfach in fortschrittlichen Radiologien erprobt und die ausgereifteste im globalen Markt. Im Jahr 2018 werden wir die ersten Testinstallationen in Deutschland starten und im nächsten Jahr dann in die Breite gehen“, sagt Yipeng Sun, Country Manager DACH bei Infervision.

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Start-up fürs Internet der Dinge: den Kaffee per Whatsapp ordern

Einmal der Kaffeemaschine eine Whatsapp-Nachricht schicken? „Einen Kaffee bitte!“ Im frisch bezogenen Büro von Unified Inbox in Winterbach lässt die Maschine mit sich reden – und schickt auch ganz höflich eine Nachricht zurück: „Wollen Sie einen Espresso oder Capuccino?“ Einfacher als der Knopfdruck an der Maschine ist das erst einmal nicht. Aber darum geht es bei der Vorführung gar nicht, sondern ums technische Prinzip. „Der Dialog in natürlicher Sprache, ganz ohne zusätzliche App – das ist für das Internet der Dinge die Zukunft“, sagt Toby Ruckert, Gründer des Start-ups Unified Inbox, das dieses universal einsetzbare, selbstlernende System entwickelt hat.

Denn aus seiner Sicht scheiterte die rasche Verbreitung von smarten Geräten im Haushalt bisher noch an der Bequemlichkeit der Nutzer. „Die App-Ökonomie ist doch tot“, sagt er. „Mehr als drei bis vier Apps auf dem Smartphone will niemand nutzen.“ Und eine dieser so genannten Killer-Apps ist der erfolgreiche Messenger Whatsapp. „Den hat jeder“, sagt Ruckert.

Registrierung wie eine Whatsapp-Kontaktanfrage

Dank seinem System wird der Dialog mit smarten Geräten nun so einfach wie eine Whatsapp-Kontaktanfrage: Es reicht die Seriennummer des Gerätes an eine entsprechende Nummer zu schicken – eingescannt oder kurz abgetippt. Und schon reagiert das Gerät auf die Anweisungen. „Sie können das auch per Sprachnachricht machen“, sagt Rucker. Dies ist eine Funktion, die Whatsapp ja sowieso integriert hat.

Die Idee, die den gebürtigen Winterbacher nun wieder öfter in heimische Gefilde bringt, ist am ganz anderen Ende der Welt entstanden und dann viele tausend Kilometer weg von Deutschland entwickelt worden. Ruckert hat nämlich eine ungewöhnliche Karriere als Entrepreneur eingeschlagen: Studiert hat er eigentlich Musik. Doch anstatt Pianist zu werden, hatte er schon mit Anfang Zwanzig eine erfolgreiche Geschäftsidee: Er gründete ein Startup, das Lampen anbietet, die das Lichtspektrum der Sonne nachahmen.

Vom Musikstudenten zum Unternehmer

„Das Musikstudium war für mich einfach der schnellste Weg zum Abschluss“, sagt er. Im übrigen sei dies auch eine gute Vorbereitung zum Unternehmertum: „Damit Musik gut klingt, ist viel Arbeit im Hintergrund nötig – doch die Anstrengung dürfen sie nicht bemerken.“ Für den Hörer wie den Nutzer müsse alles einfach und harmonisch sein. Genauso wie jetzt sein Universalwerkzeug fürs Internet der Dinge: Vorhandenes Gerät, vorhandene App, vorhandene Sprache. „Sie müssen Technologie humanisieren“, sagt Ruckert.

Das Lampenunternehmen namens Viva-Lite gibt es heute noch – und der geschäftliche Erfolg erlaubte es Ruckert zehn Jahre Auszeit in Neuseeland zu nehmen, wo der inzwischen von seiner Frau gemanagte Lampenversender auch seinen Sitz hat. „Das Unternehmen ist weiter sehr profitabel“, sagt Ruckert. Doch dann regte sich in ihm wieder das Gründer-Gen. Das Internet der Dinge faszinierte ihn.

Ruckert erkannte ein enormes Marktpotenzial darin, es einfacher handhabbar zu machen: „Das Smart Home ist ja eigentlich schon da. Es hat nur noch keine Massendurchdringung. Sich mit seinen Geräten anzumelden war bisher für viele die Hölle.“ Doch wenn der Mensch in natürlicher Sprache kommunizieren könne, sei die Hemmschwelle überwunden, glaubt Ruckert: „Ob sie jetzt ihre Frau oder den Kühlschrank fragen, ob noch Eier da sind, ist doch auch kein Unterschied.“

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Innovation-hungry Japanese companies investing directly in startups

Corporate venture capital funds are on the hunt in Japan as big-name companies become increasingly reliant on startups for innovation and talent, but their prospects for making the most of the spoils remain to be seen.

„We’ve had many inquiries from corporate venture capital funds about making investments, so it’s easy to move toward creating ties with large companies,“ said Atsuyoshi Shimazu, president of internet security company Caulis.

The Tokyo-based startup has received investments from the Sony Innovation Fund and Seven Bank, among others.

Japanese companies have traditionally developed new businesses at their in-house research and development hubs, but rapid technological change has made it hard to keep up, even for the largest corporations. Sony apparently decided that Caulis had the technical prowess to cultivate new operations quickly, even with an investment of just a few hundred million yen.

With more companies setting up their own venture capital funds in recent years, startups increasingly are turning to them for funding rather than to ordinary venture capitalist.

Over four years through 2015, 12 companies and groups in Japan established venture capital funds, according to PwC Advisory in Japan. The pace has picked up significantly, with 11 more doing so since 2016.

https://asia.nikkei.com/var/site_cache/storage/images/node_43/node_51/2018/201803/0324n/0324n-kddi-cvc-for-startup-story/9181322-1-eng-GB/0324N-KDDI-CVC-for-startup-story_article_main_image.jpg

You will find the whole article here: https://asia.nikkei.com/Business/Trends/Innovation-hungry-Japanese-companies-investing-directly-in-startups

Eine mögliche Konkurrenz für Pokemon-Go

Spielen kommt in der Natur häufig vor – bei Raubtieren. Junge Hunde, Katzen, Löwen etc.: sie alle spielen, um sich dadurch auf das spätere Leben vorzubereiten.

Spielen und sich dabei mit anderen messen gehört auch zur menschlichen Natur. Alle gesunden Kinder lieben es, zu spielen. Mit zunehmendem Alter geht dieser Trieb bei einigen Menschen verloren.

So zeigt sich aber letztlich, wer zum Jäger geboren ist und wer als Beute!

Unsere englische Tochtergesellschaft Planet Ants Limited entwickelt derzeit in neues globales Smartphone-Spiel, welches wie Pokemon-Go durch die Einbindung von GPS die Spielsituation laufend an die Umgebung anpasst.

Die Grundidee: man bestimmt die Geschicke eines Ameisenvolkes. Man muss das Volk ernähren, vergrössern, beschützen und dabei das zum eigenen Nest gehörige Territorium verteidigen und auch laufend vergrössern. Eine Gruppe Wanderameisen ist dabei immer unterwegs, um Nachschub zu sammeln, neue Nester einzurichten, die Kolonie zu vergrössern und das Territorium auszudehnen.

Man hat die Möglichkeit, mächtige «Superkolonien» zu bilden, indem man sich mit anderen Ameisenvölkern verbündet («AlliAnts») und Freundschaften schliesst («FrAnts»), was viele Vorteile bringt in Bezug auf die Geschwindigkeit des weiteren Ausbaus, einer stärkeren Verteidigung und einer besseren Vorbereitung auf zukünftige Auseinandersetzungen mit feindlichen Kolonien.

In den nächsten Wochen wird voraussichtlich eine Beta-Test-Version zur Verfügung stehen. Interessierte Personen können sich via http://planetants.com für einen Newsletter registrieren und anschliessend selber am Beta-Test teilnehmen.

evolution of gamer

 

 

Google investiert in Blockchain-Startups – und plant eigene Produkte

Mitglieder von Googles Infrastrukturgruppe arbeiten an verschiedenen Blockchain-Projekten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf anonyme Quellen innerhalb des Unternehmens. Aber auch an anderer Stelle experimentiert der Internetgigant mit der Technologie. Laut Googles Werbechef Sridhar Ramaswamy untersucht das Unternehmen derzeit auch Möglichkeiten, den Kauf von Anzeigen über ein Blockchain-basiertes Modell abzuwickeln. Derzeit sei die Transaktionsgeschwindigkeit dafür aber nicht hoch genug.

Außerdem investiert Google stark in Blockchain-Startups. Tatsächlich ist der Konzern laut dem Marktforschungsunternehmen CB Insights nach dem Finanzdienstleister SBI Holdings der weltweit größte Unternehmensinvestor im Blockchain-Bereich. GV, der Risikokapitalarm der Google-Mutter Alphabet, hat unter anderem in den Wallet-Dienstleister Blockchain Luxembourg, die Krypto-Management-Plattform LedgerX, den Payment-Provider Veem und das Finanztransaktionsnetzwerk Ripple investiert. Darüber hinaus soll Google nach Bloomberg-Recherchen noch einige weitere Investments inklusive Firmenübernahmen im Blockchain-Sektor getätigt haben, die noch nicht offiziell bekanntgegeben wurden.

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Zum ganzen Artikel geht es hier via: https://t3n.de/news/google-blockchain-995419/

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