Internet Profit

32 Journalisten, an denen 2018 kein Startup vorbeikommt

Wer mit seinem Unternehmen schnellstmöglich Bekanntheit erlangen möchte, benötigt neben einem innovativen Produkt auch eine gut durchdachte Kommunikationsstrategie. Erfolgreiche PR zielt darauf ab, Veröffentlichungen in relevanten Zielmedien zu erreichen die von den jeweiligen Zielgruppen wie Kunden, Mitarbeitern oder Investoren gelesen werden.

Die Medienlandschaft in Deutschland ist groß. Diverse Tech- und Start-up-Magazine tummeln sich online, in den Kiosken gibt es viele Formate und auch regionale und überregionale Tageszeitungen berichten in ihren immer größer werdenden Digital-Ressorts über die aktuellen Trends und Innovationen der Branche. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, stellt euch PR-Experte Tilo Bonow und Gründer von PIABO PR, der führenden PR-Agentur der Digitalwirtschaft, auch in diesem Jahr in der folgenden Auflistung die 32 Tech- und Start-up-Journalisten Deutschlands vor, die sich im letzten Jahr besonders mit der Branche beschäftigt haben und an denen auch 2018 kein Start-up vorbeikommt. Die Auflistung ist alphabetisch nach Name des Mediums.

Hier geht’s zur Liste:

https://www.deutsche-startups.de/2018/01/16/32-journalisten-denen-2018-kein-start-vorbeikommt/

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Schweizer Startup lanciert weltweites Roaming für Mobilfunk

Roaming – ein Wort, das bei Geschäftsreisenden und Urlaubern unangenehme Erinnerungen weckt. Fast jeder hat schon mal eine zu hohe Rechnung ins Haus bekommen und sich über die teuren Roaming-Tarife geärgert. Besonders in der Schweiz, wo die Roaming-Gebühren exorbitant höher sind als in den umliegenden Länder.

Roaming-Gebühren teurer als Flug

Diese Gebühren gingen soweit, dass die Stiftung für Konsumentenschutz eine Klage gegen die Swisscom wegen Einnahmen aus Roaming, die dem Anbieter nicht zugestanden hätten, einreichte. Obwohl die Roaming-Gebühren weltweit rapide sinken, hat Salt diese sogar erhöht, wie auch die Handelszeitung berichtete. Einige Anbieter verrechnen so hohe Gebühren, dass der Flug ins Ausland günstiger ist als die Kosten fürs Roaming dort.

Obwohl einige Telefongesellschaften Datenpakete fürs Ausland anbieten, nutzen Kunden diese oft nicht und telefonieren, oder surfen vor allem mit den Roaming-Gebühren des Anbieters.

Eine Handvoll Sim-Karten

Die EU-Kommission hat seit dem vergangenen Sommer ein Roaming-freies Europa erreicht: Alle Anbieter innerhalb der EU müssen ihren Kunden einen Vertrag anbieten, bei dem keine Zusatzkosten durch Surfen im Ausland anfallen. Kunden in der Schweiz haben das Nachsehen. Einige Nischenanbieter und Fluggesellschaften, darunter auch die Swiss, bieten für andere Länder mittlerweile «Ferien-Sim-Karten» an.

Trotz gewissen Fortschritten ist das Thema Roaming nach wie vor eine mühselige Angelegenheit – besonders für Geschäftsreisende. Je nach Kontinent und Länder schleppen sie eine Handvoll Sim-Karten mit und sind dann doch nicht erreichbar oder das mobile Internet funktioniert nur sporadisch.

Zum Artikel geht es hier: https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/mobilfunk-schweizer-startup-lanciert-weltweites-roaming

Rocket Internet startet Talente-Plattform

Rocket versucht es wieder mit einem eigenen Startup. Expertlead heißt die Plattform, sie soll Freelancer an andere Unternehmen vermitteln, hauptsächlich Programmierer, Designer oder Digitalmarketing-Fachleute. Aufgebaut wurde sie zunächst von David Fuchs, der für den Samwer-Inkubator schon mehrere Unternehmen angeschoben hat. Zum Anfang des Jahres übernahmen dann Alexander Schlomberg und Arne Hosemann als Geschäftsführer. Hosemann kommt von der Unternehmensberatung Bain, wo er zweieinhalb Jahre Projekterfahrung gesammelt hat, Schlomberg von McKinsey. Einziger Gesellschafter der Berliner Unternehmens ist Rocket Internet.

„Wir garantieren die besten und zuverlässigsten digitalen Freelance-Talente“, heißt es wenig zurückhaltend auf der Webseite von Expertlead, bestätigende Testimonials kommen hauptsächlich von Rocket-Gründern wie etwa Dominik Richter von HelloFresh. Auf Nachfrage von Gründerszene sagt Expertlead-Geschäftsführer Hosemann, es gehe nicht um den billigsten, sondern den besten Freelancer für das jeweilige Projekt. Das Rocket-Startup hat den Anspruch, „die Top-5-Prozent der Freelancer“ auf die eigene Plattform zu holen.

Wie viele Freiberufler bereits auf der Plattform sind und an wie viele Kunden bereits Fachkräfte vermittelt wurden, will Hosemann nicht verraten. Nur dies: Nicht nur an Rocket-Unternehmen würden die Freelancer vermittelt, auch wenn die Vorteile für den Samwer-Konzern und seine Ventures auf der Hand liegen, statt selbst Personal zu vermitteln stärker auf Freelancer zurückzugreifen. Noch sei die Plattform sehr jung, sechs Leute arbeiteten zurzeit bei Expertlead.Derzeit werden die Prüfung der Talente und das Matching mit den Auftraggebern manuell erledigt, später soll möglichst viel davon automatisiert ablaufen. Sprache und Persönlichkeit würden genau so betrachtet wie technische Fähigkeiten, ein „persönliches Live-Screening“ soll einen direkten Eindruck vermitteln, in einem realen Testprojekt müsse sich der Freelancer beweisen und natürlich gebe es ein kontinuierliche Qualitätskontrolle. In Sachen Prüfung verspricht Hosemann viel, um auch wirklich den passenden Freelancer für das entsprechende Projekt vermitteln zu können.

Zum Artikel geht es hier: https://www.gruenderszene.de/allgemein/rocket-internet-expertlead-talenteplattform

Handwerker-Startup Homebell erhält Millionen

Geld gab es zuletzt im Sommer für Homebell: Damals stieg die Versicherung Axa bei dem Handwerker-Startup ein. Wie Gründerszene erfuhr, stecken bekannte Investoren jetzt eine zweistellige Millionensumme in das Berliner Unternehmen der Gründer Sascha Weiler und Felix Swoboda. Homebell bestätigt dies auf Nachfrage und gibt an, elf Millionen Euro zu erhalten.

Die Finanzierungsrunde wird von SevenVentures, dem Investmentarm von ProSiebenSat.1, angeführt. Außerdem beteiligen sich die Axa sowie die Versicherung Helvetia und Kompass Digital. Die bestehenden Gesellschafter Lakestar, der Rocket-Internet-Fonds Global Founders Capital und Index Ventures investieren ebenfalls erneut in Homebell, über dessen Plattform Renovierungsarbeiten gebucht und abgewickelt werden können.

SevenVentures-CEO Florian Pauthner erklärt das Investment damit, dass man gerade im Online-Servicebereich noch spannende Geschäftsmodelle mit starkem Wachstumspotenzial sehe. Homebell gehöre dazu und daher wolle man das Startup mit TV-Werbung unterstützen.

Welcher Anteil der Investition Medienleistung und welcher Eigenkapital ist, kommentiert Homebell-Geschäftsführer Sascha Weiler auf Nachfrage nicht. Er erklärt aber, dass die Finanzierungsrunde für einige Zeit ausreichen werde. „Das Geld ist genug, um unser Kerngeschäft in Deutschland und den Niederlanden in den nächsten 18 bis 24 Monaten profitabel zu drehen“, sagt Weiler. Man halte es sich offen, zusätzliches Kapital einzusammeln, „zum Beispiel, wenn wir uns für eine weitere Expansion entscheiden sollten“.

https://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2018/01/homebell-swoboda-weiler-2.jpg

Den ganzen Artikel lesen Sie hier: https://www.gruenderszene.de/allgemein/homebell-renovierung-sevenventures-finanzierung

Startup unveils ‚car of future‘ for $45,000

A Chinese startup unveiled its vision for the automobile of the future Sunday, promising to deliver an „intuitive and intelligent“ car to global markets starting next year from around $45,000.

The electric-powered concept car shown by Byton at the Consumer Electronics Show in Las Vegas is touted as a computing device on wheels, equipped with a „digital“ lounge featuring a panoramic display acting as a hub for navigation, entertainment and even monitoring the health of its occupants.

Backed by more than $200 million from investors including Chinese tech giant Tencent, Byton — whose name was chosen to suggest „bytes on wheels“ — is among the latest entrants to a crowded field of startups and established players looking to emulate Tesla in the race for a new kind of vehicle which can be adapted for autonomous driving.

„This is a product which is tailor-made for the future, which is autonomous and shared,“ said Daniel Kirchert, president and co-founder of the Nanjing-based startup.

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Read the whole article here: https://japantoday.com/category/business/startup-unveils-%27car-of-future%27-for-45-000

 

Startup aus Baden-Baden will abheben

Ballon? Hubschrauber? Flugzeug? Mit einer Mischung aus allem wollen zwei Gründer künftig den Luftraum erobern. Bald soll die erste Serienproduktion starten.

Er sieht aus wie ein linsenförmiger Ballon. Fliegt schnell wie ein Flugzeug. Und ist agil wie ein Hubschrauber: der H-Aero. Mit diesem neuartigen Flugobjekt will Csabar Singer gemeinsam mit seinem Partner Christian Schultze den Luftraum erobern: „Wir wollten ein Hybrid-Flugzeug entwickeln, das die Vorteile der drei Systeme Ballon, Flugzeug und Hubschrauber miteinander vereint“, sagt Singer im Gespräch mit NGIN Mobility und Gründerszene.

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Zum Artikel geht es hier via: http://ngin-mobility.com/artikel/dieses-startup-aus-baden-baden-will-abheben/

 

Auf der Bitcoin-Welle zum Startup-Erfolg

Online-Versandhäuser wie Zalando verdrängen seit Jahren die klassischen Kleidungsgeschäfte – und damit auch den typischen Einkaufsbummel. Meist werden die Seiten der jungen Anbieter genutzt, um bestimmte Kleidungsstücke zu kaufen. Es wird Winter, also bestellt man sich einen Mantel. Wenn es Sommer wird, sind es dann kurze Hosen und T-Shirts. Das ist zwar auch das Konzept des Textil-Einzelhandels, dort stöbert man aber fast schon automatisch durch das Geschäft – und am Ende landet so oftmals mehr an der Kasse, als man eigentlich kaufen wollte.

Dieses Stöbern will das Berliner Start-Up Wysker nun in den Online-Handel bringen. Unzählige Produktbilder pro Sekunde rasen über den Bildschirm des Nutzers. Findet er ein Produkt gut, hält er an und kann den anbietenden Shop aufrufen. Mehr als 50.000 Produkte aus mehr als 300 Shops hat die App, sagte Wysker-Gründer Tobias Haag gegenüber dem Manager-Magazin.

Haag arbeitete zuvor bei Google, konnte in dem riesigen Konzern aber seine Ideen nicht so umsetzen, wie er es wollte. Er kündigte, gründete ein Start-up in San Francisco, das letztlich allerdings keinen Erfolg hatte. Nun gründete er mit seiner Schwester Ann-Laurienne Haag und Kai Jaeger, der früher bei Microsoft arbeitete, Wysker.

Die App ist eine spannende Idee, doch noch viel spannender ist das Konzept, wie das Start-up ihre Idee finanzieren will. Denn die Macher von Wysker setzten auf ein Prinzip, das schon vor einigen Jahren in der Kryptoszene entwickelt wurde und seit kurzem in China sogar verboten ist. ICO (Initial Coin Offering) baut zum einen auf Crowdfunding. Das bezeichnet die Kapitalaufnahme für bestimmte Vorhaben oder Geschäftsideen, meist über das Internet. Dieses Modell wird mit den Möglichkeiten von Kryptowährungen kombiniert, die unter Führung des Flaggschiffs Bitcoin gerade erstmals in den Fokus einer breiteren Öffentlichkeit geraten. Das sieht im Fall von Wysker so aus: Die Unterstützer kaufen die Wysker-eigene Kryptowährung zu einem bestimmten Wechselkurs. Die „wys Token“ genannte Währung basiert auf der zweitbekanntesten Kryptowährung hinter Bitcoin: Ethereum. Doch was bringt es, so eine Währung zu kaufen?

 

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Zum Artikel geht es hier via: https://www.welt.de/wirtschaft/article171129163/Kryptowaehrungen-Wysker-will-die-Bitcoin-Welle-reiten.html

 

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