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Internet of Things World Announces Startup Competition for 2016 Conference

MOUNTAIN VIEW, Calif.–(BUSINESS WIRE)–Internet of Things World, the world’s largest and most comprehensive Internet of Things (IoT) event, today announced Project Kairos, the startup program at the 2016 conference which will include Startup Academy, Startup City and the Innovation of Things Award competition. The Project Kairos programs will take place across all three days of the conference and are targeted at the top startups driving innovation in the IoT and Apps Market.

IoT

Read the whole article here via:  Business Wire

Roland-Berger-CEO: Warum es zwischen Rocket und der Beratung doch nicht gepasst hat

Es es nicht gerade einfach, sich mit Charles-Edouard Bouée zu unterhalten. Der Franzose, der 2014 der erste ausländische Chef der Unternehmensberatung Roland Berger wurde, pendelt zwischen seiner Heimat Paris, dem Hauptsitz der Beratung in München und seinem zweiten Zuhause China, wo er das Berger-Geschäft einst großgemacht hat. Als es dann klappt mit einem Gespräch, ist Bouée im Auto unterwegs, in Peking. Es geht von einem Termin zum nächsten, aber eine halbe Stunde ist Zeit.

Schließlich geht es um zwei seiner Herzensthemen, um die Digitalisierung und um Europa. Dass die Amerikaner mit ihren Milliarden-Startups und Internet-Giganten die alte Welt endgültig abhängen, das treibt ihn um. Seine Vision ist ein europäisches Digital Valley, angetrieben von Deutschland und Frankreich.

Zum Interview geht es hier via: Gründerszene

Chicago Internet of Things startup Xaptum raises $2.2 million

Chicago-based Xaptum has raised $2.2 million in seed funding, the Internet of Things company announced from the stage Thursday at the Chicago Venture Summit.

Xaptum builds infrastructure that lets connected devices message each other. Apps that use Xaptum include parking space sensors, real-time roadside assistance, digital signage and crime analytics.

Read the whole article here via:  Chicago Tribune

Wie das Startup „Nestpick“ am Wachstumsdruck von Rocket Internet zu scheitern droht

Der Druck auf die Rocket-Ventures ist immens: Sie müssen Wachstum zeigen, um jeden Preis. Am Fall von Nestpick wird deutlich, was das mit einem Startup machen kann.

Zum Artikel geht es hier via Quelle: Gründerszene

Szene wächst rasant: Startups sind für Berlin unverzichtbar

In Berlin gegründete Firmen aus der Digitalbranche sind für multinationale Unternehmen zu unverzichtbaren Partnern geworden. In der Hauptstadt ist die Startup-Szene rasant gewachsen – und beschäftigt immer mehr Menschen.

Sie liefern Essen, vernetzen Bauernhöfe und vermitteln Babysitter – in Berlin machen ständig kreative neue Unternehmen von sich reden. Doch im Jubel um die deutsche Startup-Hauptstadt ist eigentlich nur eine Information recht verlässlich: Mit 2,1 Milliarden Euro Risikokapital avancierte Berlin im vergangenen Jahr europaweit zum Investorenliebling Nummer eins – weit vor den deutschen Rivalen München und Hamburg.

Zum Artikel geht es hier via:  n-tv.de

Ho Chi Minh City launches Internet of Things startup competition

A startup competition revolving around the Internet of Things will be held in Ho Chi Minh City from April to August this year, according to a press conference held on Saturday.The Saigon Hi-Tech Park Incubation Center (SHTP-IC) launched the 2016 Internet of Things Startup Competition (IoT Startup 2016) with the theme ‘Developing Smart Cities and Improving Quality of Life.’‘Internet of things’ (IoT) is a term used to describe a network of physical objects such as household devices, cars, and even buildings, embedded within a network connectivity that enables these objects to collect and exchange data, according to the International Telecommunication Union.

You will find the whole article here via: tuoitrenews.vn

Kann endlich positive Neuigkeiten verkünden: Rocket-Internet-Chef Oliver Samwer

Die Samwer-Brüder machen Kasse und der Käufer könnte prominenter nicht sein: Der chinesische OnlinehändlerAlibaba kauft der deutschen Startup-Schmiede für 137 Millionen Dollar 9,1 Prozent des südostasiatischem Online-Marktplatzes Lazada ab. Da auch andere Anteileigner wie Kinnevik und Tesco Anteile an Alibaba verkaufen, werden die Chinesen Haupteiger des Rocket-Sprosses.

Ein Investment, dass sich Alibaba insgesamt rund eine Milliarde US-Dollar kosten lässt.

 

Zum Artikel geht es hier via: manager magazin

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