Internet Profit

Exklusiv: Vorwerk investiert in Thermondo – zwei Gründer gehen

Bekannte Investoren steigen bei dem Berliner Heizungsbauer Thermondo ein: Der Beteiligungsarm des Thermomix-Herstellers Vorwerk und der niederländische Energieversorger Eneco beteiligen sich an dem 2012 gegründeten Startup. Sie übernehmen je 6,5 Prozent an dem Unternehmen. Das bestätigt Thermondo-Gründer Philipp Pausder gegenüber Gründerszene. Die Höhe des Investments kommentiert er nicht. Bisher flossen mehr als 30 Millionen Euro Risikokapital in Thermondo.

Die neuen Gesellschafter sollen einen strategischen Vorteil bringen: „Vorwerk kann Verkauf wie kein Zweiter“, so Pausder. Das Wissen im direkten Vertrieb beim Kunden sei besonders interessant. Eneco, so der Thermondo-Gründer weiter, sei ein moderner Energieversorger, der bereits mehr als 300.000 smarte Thermostate installiert habe.

Neben den Strategen haben sich an der aktuellen Kapitalerhöhung die Altgesellschafter Holtzbrinck Ventures sowie die Investitionsbank Berlin (IBB) beteiligt. Rocket Internet, das über zwei Fonds etwa 11 Prozent der Anteile kontrolliert, investiert nicht erneut. Der Energieriese E.On, dem rund 19 Prozent an Thermondo gehören, zieht ebenfalls nicht mit.

Zum Artikel geht es hier via: Gründerszene

Internet der Dinge: Irisches Start-up Wia erhält 750.000 Euro

Die Seed-Finanzierung für den Anbieter einer Cloud-Plattform, mit der Entwickler Geräte mit Sensoren ins IoT einbinden können, stammt zum Großteil von dem auf IoT-, VR-, AR- und FinTech-Start-ups spezialisierten Investor Suir Valley Ventures.

Das 2015 gegründete irische Start Wia darf sich über eine Seed-Finanzierung in Höhe von 750.000 Euro freuen, die laut dem Firmenblog zum Großteil von Suir Valley Ventures stammen, einem in London und Dublin ansässigen Investor, der auf die Finanzierung von Start-ups im Umfeld von IoT (Internet of Things), Virtual Reality und Augmented Reality sowie FinTech spezialisiert ist. Wia bietet eine Cloud-Plattform, mit der Entwickler beliebige mit Sensoren ausgestattete Geräte ins Internet der Dinge einbinden können.

Zum Artikel geht es hier via: heise Developer

Schwarmintelligenz – Basler Start-Up entwickelt eine neue Such-App

Wer heute etwas in Erfahrung bringen möchte, der muss nicht mehr in eine Bibliothek, der «googelt» einfach auf seinem Smartphone. Die US-Suchmaschine ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, birgt allerdings auch Risiken. Denn mit jeder Frage, die wir Google stellen, geben wir Informationen über uns preis. Was mit diesen Daten geschieht, weiss die Öffentlichkeit nicht.

Ein Basler Start-Up will der Sammelwut der grossen Suchmaschinen nun entgegenwirken. Jonas Schwarz, Christoph Wirz und Fabian Schumacher bringen eine eigene Such-App auf den Markt. Diese verspricht zwei Dinge, welche die grossen Suchmaschinen nicht bieten können: Anonymität und Antworten von echten Menschen anstelle von Algorithmen. Ihre App haben die Jungunternehmer «mAsk» getauft, eine Mischung aus den englischen Wörtern «mask» und «ask», maskiertes Fragen.

Das Prinzip ist einfach erklärt: Ein neuer Nutzer gibt zunächst mindestens drei Gebiete an, in welchen er oder sie sich gut auskennt. Anschliessend kann man jede erdenkliche Frage in die Runde stellen. Diese wird denjenigen Nutzern zugestellt, die sich auf dem entsprechenden Gebiet als Experten ausgewiesen haben.

Zum Artikel geht es hier via:  News – SRF

Axas digitale Gesundheitsvorsorge: Warum ein Konzern ein Startup gründet

Der Versicherungskonzern Axa Winterthur lanciert auf einer selbstentwickelten IT-Plattform eine ganze Reihe von Produkten, die sich um das Thema Gesundheitsvorsorge drehen. Das Ziel besteht darin, mit einer einfach verständlichen digitalen Lösung neue Kunden anzulocken. Konzernchef Antimo Perretta erklärte an einer Medienorientierung in Zürich, man wolle bis ins Jahr 2020 etwa 100 000 Kunden gewinnen. Innerhalb von zehn Jahren werde bei den Krankenzusatzversicherungen ein Marktanteil von 5% angestrebt, was auf der heutigen Basis einem Prämienvolumen von 350 Mio. Fr. entspräche. Die Ausgangslage ist gut, denn der Versicherer ist der grösste private Unfall- und Taggeld-Versicherer der Schweiz.

Zum Artikel geht es hier via:  | NZZ

WOAH – Where Only Awesome Happens: Coca-Cola Journey

Das Akronym WOAH steht für „Where Only Awesome Happens“. Die Plattform wurde von Coca-Cola eigens für die Generationen Y und Z konzipiert und bietet eine grosse Auswahl an lokalen und internationalen Beiträgen zu den Themen Lifestyle, Reisen, Food, Musik und Entertainment. Auch gibt’s in der App spannende Preisdeals beim Supermarkt oder im Restaurant um die Ecke, Gewinnspiele für Festivaltickets und vieles mehr. Die Videobeiträge und Blogs werden einerseits lokal und andererseits in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern wie „Vice“ produziert.

Zum Artikel geht es hier via: Coca-Cola

HitFox-Gründer Jan Beckers baut Start-up-Fabrik Heartbeat Labs

Mehr als 20 Unternehmen hat Jan Beckers mit seiner HitFox-Gruppe bereits ausgebrütet, rund tausend Mitarbeiter arbeiten in seinen Unternehmen. Nun baut Beckers die nächste Start-up-Fabrik: Nach dem Fintech-Inkubator FinLeap zieht Beckers mit Heartbeat Labs einen Inkubator für Digitalunternehmen im Gesundheitsbereich hoch. Das berichtet das manager magazin in seiner August-Ausgabe, die am Donnerstag digital und am Freitag als Heft erscheint.

Drei bis fünf Start-ups will Beckers mit Heartbeat Labs pro Jahr ausbrüten lassen, unter anderem will er im Bereich Telemedizin gründen oder B2B-Modelle, die den Etablierten bei der Digitalisierung unterstützen.

Ähnlich war Beckers bereits beim Fintech-Inkubator FinLeap vorgegangen, der inzwischen 12 Fintechs auf den Markt gebracht hat – darunter mit der SolarisBank das erste Fintech mit Banklizenz. Zu den Kunden der FinLeap-Ventures gehören mehr als 120 Banken von den Sparkassen bis zur Deutschen Bank Börsen-Chart zeigen. Als „Coopetition“ beschreibt Beckers das Verhältnis zu den Etablierten.

Zum Artikel geht es hier via: manager magazin

Pokémon GO: Traum-Jahr für das Mobile-Game: 1 Mrd. Dollar Umsatz

Pokémon GO hat seit Veröffentlichung 1 Milliarde Dollar Umsatz erzielt. 750 Millionen Spieler haben die App bereits heruntergeladen.

Ein starkes erstes Jahr für Pokémon GO zeigen die Daten vom App-Analytic-Dienst „Apptopia“. Nach deren Angaben hat das Mobile-Game seit Veröffentlichung 1 Milliarde US-Dollar Umsatz erzielt. Das hohe Interesse am Augmented-Reality-Hit spiegelt sich auch in den Downloadzahlen wieder: Über 752 Millionen mal wurde Pokémon GO bereits heruntergeladen.

Etwa 40% der Pokémon GO-Spieler sind Frauen. Pokémon GO ist ein besonders erfolgreiches Mobile-Game. Mit über 1,2 Milliarden Dollar Umsatz und mehr als 752 Millionen Downloads wird deutlich, wie beliebt das Spiel ist. Im Sommer 2016 wurde das Spiel veröffentlicht und sorgte im gleichen Jahr für 950 Millionen Dollar Umsatz. Im August 2016 hat Pokémon GO mit 100 Millionen Nutzern im Monat den Höchstwert in dieser Kategorie erreicht.

Erst vor wenigen Tagen bekam das Spiel das größte Update seiner bisherigen Geschichte. Solche Inhalts-Updates motivieren die Trainer dazu, am (Poké)-Ball zu bleiben und weiterhin auf die Jagd nach Relaxo, Lapras und Co. zu gehen. Allerdings sind es nicht nur Teenager, die häufig auf der Jagd nach den kleinen Taschenmonstern sind.

Zum Artikel geht es hier via: Mein-MMO.de

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