Internet Profit
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Vom Crowdfunding zum Crowdbutching: Vor kurzem verarbeiteten die «Digital Butchers» das erste Rind, das sie zuvor Stück für Stück im Netz verkauft hatten.

Crowdfunding und Crowdsourcing sind mittlerweile gängige Begriffe. Projekte übers Internet zu finanzieren (Funding) oder Ideen zusammenzutragen (Sourcing) liegt nahe – Computer, spielen heute bei Geld und Information sowieso eine zentrale Rolle. Aber lässt sich diese «Crowd» mit etwas so Physischem wie der Fleischwirtschaft verbinden?

Ja, dachten sich die Jungunternehmer Mike Egger und Rafael Caprez. Sie hatten sich als Mitarbeiter der Micarna kennen gelernt; Egger ist Metzger, Caprez Lebensmitteltechnologe. Nun setzen sie als Projektleiter innerhalb der Micarna-Unternehmensstruktur mit ihrem Startup «Digital Butchers» auf das sogenannte Crowdbutching. Der Begriff kombiniert die «Crowd», also die Menge der interessierten Internetnutzer, mit der Metzgerei.

Egger und Caprez erhoffen sich von ihrer Idee einerseits mehr Nachhaltigkeit in der Fleischwirtschaft, andererseits einen bewussteren Umgang auf Seiten der Konsumenten: Wenn man ein Kilo Hackfleisch bestellt, soll dem Kunden bewusst sein, dass dafür noch kein Tier gestorben ist. Aber wegen dieser Bestellung wohl bald sterben wird.

Das Fleisch reift beim Kunden

Die Kunden bestellen auf der Website Filets, Hackfleisch, Huft und so weiter. Sobald die Bestellungen ein komplettes Tier abdecken, wird es vom «Sunnehof» in Hittnau nach Gossau zur Schlachtung geführt. In Bazenheid verarbeiten die Mitarbeitenden das Fleisch, via Kurier und Kühlbox gelangt es dann zu den Bestellern. Frisch, wie Caprez betont.

Eine Anleitung, wie und für wie lange das Fleisch vor dem Verzehr zu lagern ist, liegt jeder Bestellung bei. Es wird also nicht auf Vorrat gemetzget, sondern erst dann, wenn das Tier bereits restlos verkauft ist. Rafael Caprez erklärt, dass dieser «Nose-to-Tail-Ansatz» früher ganz normal gewesen sei. «Ein Rind besteht eben aus mehr als aus einem Filet. Auch die anderen Teilstücke sind wertvoll.»

«Digital Butchers» agiere zwar innerhalb der Prozessstrukturen der Micarna, sei aber als eine Art Startup selbstständig, sagt Caprez. Die Jungunternehmer können auf die Ressourcen der Micarna zurückgreifen, von der Kühlkette bis zu den Räumlichkeiten. Und die Mitarbeitenden stammen aus der Lernenden-Firma Mazubi, die ebenfalls zur Migros-Gruppe gehört. «Man kann es durchaus als Experiment bezeichnen», sagt Caprez, «aber ein Experiment, welches das Potenzial hat, sich in Zukunft zu einem eigenen Unternehmenszweig zu entwickeln.»

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Zum ganzen Artikel geht es hier via: https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/toggenburg/metzgen-im-internet-ld.1030055

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Rocket Internet weiß nicht wohin mit seinem Geld

Rocket Internet sitzt auf Cash-Reserven von 2,6 Milliarden Euro. Doch es gibt einen Grund, warum die große Investition auf sich warten lässt.

Prophetisch wollte sich Rocket-Chef Oliver Samwerauf der Hauptversammlung von Rocket Internet in Berlin nicht geben. Man suche auch Fintechs, Software, künstliche Intelligenz oder Proptech, also Technologie für die Immobilienbranche. Welche aber „die nächste große Sache“ im Internet wird, konnte Samwer nicht sagen. „Es liegt daran, dass ich es einfach nicht weiß.“

Es herrscht viel Unklarheit über den Kurs des Unternehmens, und die Anleger warten begierig auf das nächste große Ding. Samwer und seine Raketen-Unternehmen haben bewiesen, dass sie können, was sie einst versprachen: Start-ups schnell zu professionalisieren und dann auf den Markt zu bringen. Zalando ist eine dieser Erfolgsgeschichten.

Mit Delivery Hero und Hello Fresh brachte das Unternehmen zwei seiner Hoffnungsträger im vergangenen Jahr erfolgreich an die Börse. Nächste Woche will Rocket nun den Online-Möbelhändler Home24 folgen lassen. Doch auch wenn Samwer nun Begriffe wie künstliche Intelligenz, Fintech oder Proptech als Zauberwörter aus dem Hut zaubert, das Ziel des Unternehmens scheint weiter unklar. Das monieren nun auch Aktionäre.

Rocket Internet: Start-up-Investor will profitabler werden Quelle: dpa

Rocket sitzt nach den Börsengängen und Veräußerungen, wie zuletzt die der südasiatischen E-Commerce-Plattform Daraz an den chinesischen Tech-Giganten Alibaba, auf gewaltigen Cash-Reserven: Brutto hat die Start-up-Fabrik demnach 2,6 Milliarden Euro in der Kasse, um Unternehmen zu gründen oder zu entwickeln. Doch das nächste große Ding steht aus.

Die Start-up-Schmiede scheint sich Besonnenheit verordnet zu haben. Statt unzählige Start-ups auf den Markt zu werfen, scheint das Unternehmen gerade in einer Findungsphase. Denn der Markt des Investierens und Start-up-Bauens hat sich verändert. Viele mischen in der Branche mit, das nächste große Ding sehen Kenner nicht etwa im E-Commerce, sondern eher in Bereichen wie Gesundheitstechnologie, künstliche Intelligenz oder Software.

Zum Artikel geht es hier via: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/analyse-rocket-internet-weiss-nicht-wohin-mit-seinem-geld/22664990.html?ticket=ST-691369-vKn4P6NxTKNGJyYomEj5-ap1

Startup-Studie 2018: Eine empirische Untersuchung der Gehaltsstrukturen in Startups

Wie viel Geld können Beschäftigte in jungen Startups verdienen? Wie groß ist der Lohnunterschied im Vergleich zur klassischen Industrie? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die Startup-Studie 2018 von Gehalt.de in Kooperation mit Gründerszene Karriere. Untersucht wurden 1.600 Gehaltsangaben von Beschäftigten in Startups und 21.414 Daten aus der klassischen Industrie. Das Ergebnis: Fachkräfte in Startups verdienen 16.500 Euro weniger als ihre Kolleginnen und Kollegen in der Old Economy. Auch bei Prämien und Urlaubstagen haben Startups das Nachsehen.

Laut Studie verdienen Fachkräfte in Startups 41.000 Euro pro Jahr – ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Old Economy kommen auf ein Bruttojahreseinkommen von 57.500 Euro. Gravierender ist der Gehaltsunterschied bei Führungskräften: Mit 54.300 Euro jährlich liegt das Einkommen der Führungskräfte in Startups knapp 41.500 Euro unter dem in der klassischen Industrie (95.800 Euro). „Unternehmen in der Old Economy verfügen in der Regel über mehr Kapital, wodurch auch die Gehälter für die Beschäftigten höher sind als in Startups“, erklärt Philip Bierbach, Geschäftsführer von Gehalt.de.

Bildergebnis für presseportal.de startups

 

Zum ganzen Artikel geht es hier via: https://www.presseportal.de/pm/128884/3968085

Crowdlending und ICO – Die anspruchsvollen Startup-Investments

Was haben die Kleinbrauerei Soorser Bier, der Citymarkt Thun und die Software-Entwickler von Rightmesh gemeinsam? Alle Unternehmen sind jung und brauchen Geld. Allerdings gehen sie mit ihrem Kapitalbedarf nicht zur Bank, sondern sie versuchen es über neuartige Kanäle wie die Schwarmfinanzierung oder über Initital Coin Offerings (ICO).

Solche alternativen Finanzierungsformen sind auf dem Vormarsch. Laut einer Studie der Hochschule Luzern in Zusammenarbeit mit PwC und der Swiss Marketplace Lending Association wurden 2017 per Crowdlending Kredite mit einem Volumen von 186,7 Millionen Franken vermittelt.

Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von knapp 240 Prozent. Beim Crowdlending wird Fremdkapital über das Internet vermittelt, wobei zwischen Krediten an Privatpersonen, Unternehmen und für Immobilien unterschieden wird, wie die folgende Grafik zeigt. Dazu passt auch das Wachstum bei den Firmengründungen: 2017 wurden mit 43’453 so viele Firmen ins Schweizer Handelsregister eingetragen wie noch nie.

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So schnell dieser Markt auch wächst, für Investoren sind finanzielle Engagements bei Startups und aufstrebenden KMU eine Herausforderung. Denn sie müssen nebst dem ökonomischen auch das innovative Potenzial bislang unbekannter Jungunternehmen abschätzen können. Das ist alles andere als einfach: Je nach Schätzung hält sich nur jede zweite Firmengründung langfristig über Wasser.

 

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Wetterauer feiert mit Plattform für Social Startups deutschlandweit Erfolge

Es klingt erst einmal sperrig, auch ein wenig idealistisch: Das Ziel von Christian Deiters Unternehmen besteht darin, soziales Unternehmertum zu fördern. Der 29-Jährige lacht: »Als wir die Idee hatten, kam der Weltverbesserer-Gedanke durch.« Doch wenn er von seiner Arbeit erzählt, wird recht schnell klar: Es funktioniert, ziemlich gut sogar. Die Idee hatten er und ein Freund vor fünf Jahren. Sie entwickelten eine Internet-Seite, auf der sie soziale und nachhaltige Unternehmen, sogenannte Social Startups, vorstellen und ihnen eine Plattform bieten – was als idealistisches Projekt begann, hat sich inzwischen etabliert. Die Seite social-startups.de ist die größte ihrer Art, mit im Team sind 25 Leute, alle ehrenamtlich mitarbeiten. Das Ziel: Social Startups bekannt zu machen, »das Thema soziales Unternehmertum im deutschsprachigen Raum hervorzuheben«. Denn allzu alt sind der Begriff und das Konzept noch nicht.

 Innovative Geschäftsidee

Überhaupt die Sache mit den Startups. In letzter Zeit hört man immer häufiger davon: Dass jemand eine innovative Geschäftsidee hatte und ein Unternehmen gründete. Zu den bekanntesten Startups gehören viele Online-Dienste, die populärsten Beispiele sind wohl Google und Facebook.

Doch Startups finden sich nicht nur im Bereich Technologie und Internet. Es gibt sie in allen denkbaren Branchen – eben auch im Bereich Soziales. Bloß sind die nicht so verbreitet und bekannt wie Google & Co.

Arbeiten nach der Arbeit

Christian Deiters weiß das. Spätestens, seit er sich vor fünf Jahren im Internet darüber informieren wollte, welche Portale es gibt, die sich mit sozialem und nachhaltigem Unternehmertum beschäftigen. Sein Ergebnis: keine. Aber einer muss ja den Anfang machen, und so dachten sich der 29-Jährige und ein Freund: »Okay, sind wir eben die ersten.«

Das Team um den Butzbacher entwickelte die Webseite social-startups.de, Ende 2012 war das. Heute ist sie die deutschlandweit größte Plattform in diesem Bereich.

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Zum ganzen Artikel geht es hier via: https://www.wetterauer-zeitung.de/regional/wetteraukreis/friedbergbadnauheim/Wetterau-Wetterauer-feiert-mit-Plattform-fuer-Social-Startups-deutschlandweit-Erfolge;art472,417959

Infervision: Chinesisches AI-Healthcare-Startup mit Funding

Künstliche Intelligenz verbreitet sich immer stärker in der medizinischen Diagnostik. Das chinesische Unternehmen Infervision setzt KI in zahlreichen Bereichen der visuellen Diagnose, mit Schwerpunkt auf Radiologie, ein und ist damit zu Chinas größtem KI-Anbieter für Healthcare geworden.

– Künstliche Intelligenz in der Radiologie in Asien schon weit verbreitet – Eröffnung des ersten Büros in Deutschland

Eine neue Series-B+-Investmentrunde durch Sequoia, Xianghe, Advantech, Genesis, und Qiming bringt dem Startup umgerechnet 47 Mio USD zur weiteren Expansion in Asien, besonders aber auch für eine Markteroberung in Europa. In Wiesbaden wurde jetzt eine deutsche Niederlassung gegründet. Bei vorangegangenen Runden hatte Infervision bereits 24 Mio USD an VC eingesammelt.

In China sind die KI-Systeme von Infervision bereits in 7 der 10 größten Krankenhäuser und in insgesamt 85 Kliniken in der Radiologie im Einsatz. Bei der Diagnose von rund 450.000 Patienten hat die Technologie bisher geholfen und spürbare Verbesserungen der medizinischen Versorgung gebracht. Speziell die Zuverlässigkeit der Diagnosen bringt Ärzte und Krankenhäuser dazu, auf Infervision zu setzen. Typische Einsatzszenarien für KI-assistiertes Screening sind Lungen-CT, Schlaganfälle, Arterien-Lokalisierung, Leber-Untersuchungen, komplexe Frakturen und Brustbilder.

„Nach unserer Erfolgsgeschichte in China, Japan und ersten Pilotprojekten in Europa wollen wir jetzt auch den deutschen Healthcare-Markt mit unseren KI-Systemen begeistern. Unsere KI-Technologie ist zigtausendfach in fortschrittlichen Radiologien erprobt und die ausgereifteste im globalen Markt. Im Jahr 2018 werden wir die ersten Testinstallationen in Deutschland starten und im nächsten Jahr dann in die Breite gehen“, sagt Yipeng Sun, Country Manager DACH bei Infervision.

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Start-up fürs Internet der Dinge: den Kaffee per Whatsapp ordern

Einmal der Kaffeemaschine eine Whatsapp-Nachricht schicken? „Einen Kaffee bitte!“ Im frisch bezogenen Büro von Unified Inbox in Winterbach lässt die Maschine mit sich reden – und schickt auch ganz höflich eine Nachricht zurück: „Wollen Sie einen Espresso oder Capuccino?“ Einfacher als der Knopfdruck an der Maschine ist das erst einmal nicht. Aber darum geht es bei der Vorführung gar nicht, sondern ums technische Prinzip. „Der Dialog in natürlicher Sprache, ganz ohne zusätzliche App – das ist für das Internet der Dinge die Zukunft“, sagt Toby Ruckert, Gründer des Start-ups Unified Inbox, das dieses universal einsetzbare, selbstlernende System entwickelt hat.

Denn aus seiner Sicht scheiterte die rasche Verbreitung von smarten Geräten im Haushalt bisher noch an der Bequemlichkeit der Nutzer. „Die App-Ökonomie ist doch tot“, sagt er. „Mehr als drei bis vier Apps auf dem Smartphone will niemand nutzen.“ Und eine dieser so genannten Killer-Apps ist der erfolgreiche Messenger Whatsapp. „Den hat jeder“, sagt Ruckert.

Registrierung wie eine Whatsapp-Kontaktanfrage

Dank seinem System wird der Dialog mit smarten Geräten nun so einfach wie eine Whatsapp-Kontaktanfrage: Es reicht die Seriennummer des Gerätes an eine entsprechende Nummer zu schicken – eingescannt oder kurz abgetippt. Und schon reagiert das Gerät auf die Anweisungen. „Sie können das auch per Sprachnachricht machen“, sagt Rucker. Dies ist eine Funktion, die Whatsapp ja sowieso integriert hat.

Die Idee, die den gebürtigen Winterbacher nun wieder öfter in heimische Gefilde bringt, ist am ganz anderen Ende der Welt entstanden und dann viele tausend Kilometer weg von Deutschland entwickelt worden. Ruckert hat nämlich eine ungewöhnliche Karriere als Entrepreneur eingeschlagen: Studiert hat er eigentlich Musik. Doch anstatt Pianist zu werden, hatte er schon mit Anfang Zwanzig eine erfolgreiche Geschäftsidee: Er gründete ein Startup, das Lampen anbietet, die das Lichtspektrum der Sonne nachahmen.

Vom Musikstudenten zum Unternehmer

„Das Musikstudium war für mich einfach der schnellste Weg zum Abschluss“, sagt er. Im übrigen sei dies auch eine gute Vorbereitung zum Unternehmertum: „Damit Musik gut klingt, ist viel Arbeit im Hintergrund nötig – doch die Anstrengung dürfen sie nicht bemerken.“ Für den Hörer wie den Nutzer müsse alles einfach und harmonisch sein. Genauso wie jetzt sein Universalwerkzeug fürs Internet der Dinge: Vorhandenes Gerät, vorhandene App, vorhandene Sprache. „Sie müssen Technologie humanisieren“, sagt Ruckert.

Das Lampenunternehmen namens Viva-Lite gibt es heute noch – und der geschäftliche Erfolg erlaubte es Ruckert zehn Jahre Auszeit in Neuseeland zu nehmen, wo der inzwischen von seiner Frau gemanagte Lampenversender auch seinen Sitz hat. „Das Unternehmen ist weiter sehr profitabel“, sagt Ruckert. Doch dann regte sich in ihm wieder das Gründer-Gen. Das Internet der Dinge faszinierte ihn.

Ruckert erkannte ein enormes Marktpotenzial darin, es einfacher handhabbar zu machen: „Das Smart Home ist ja eigentlich schon da. Es hat nur noch keine Massendurchdringung. Sich mit seinen Geräten anzumelden war bisher für viele die Hölle.“ Doch wenn der Mensch in natürlicher Sprache kommunizieren könne, sei die Hemmschwelle überwunden, glaubt Ruckert: „Ob sie jetzt ihre Frau oder den Kühlschrank fragen, ob noch Eier da sind, ist doch auch kein Unterschied.“

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