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Internet: Vibrator mit Wlan: Start-ups revolutionieren Erotik-Branche

Eine große Fabriketage im Berliner Wedding, hell und durchdesignt, ein Mops sitzt herum, mitten im Raum hängt eine Schaukel. Was dieses Start-up-Office von den vielen anderen in der Hauptstadt unterscheidet: Die Mitarbeiter entwickeln keine Musik-Streaming-Dienste oder Online-Games – hier geht es um Sex.

Amorelie verkauft Vibratoren, Liebeskugeln, leichtes Bondagezubehör und Dessous – Lovetoys nennt das Team um Gründerin Lea-Sophie Cramer die Produkte liebevoll. Das Start-up gehört zu einem noch kleinen Kreis von jungen Unternehmen, die eine Branche revolutionieren, deren Bild jahrzehntelang vor allem durch schmuddelige Videokabinen in zwielichtigen Läden geprägt war.

Unbenannt

Zum Artikel geht es hier via: ZEIT ONLINE

United Internet: Umsatz gestiegen, Rocket schiebt Ergebnis ins Minus

An seinem Aktienpaket beim Startup-Unternehmen Rocket Internet hat Konzernchef Dommermuth bislang wenig Freude. Abschreibungen führen United Internet in die roten Zahlen. Für das Gesamtjahr erwarten die Westerwälder wieder ein positives Ergebnis.

Zum Artikel geht es hier via: heise.de

Publicis Groupe in global partnership with Chinese internet giant Tencent

The companies will cooperate on digital content, data and startups

The agreement is intended to breed innovations across three pillars: future capabilities, data and content. It will work across all three solutions hubs of Publicis Groupe: Publicis Media, Publicis Communications and Publicis.Sapient.

The two companies will partner on creation and investment in web-native content, share data, and launch Drugstore incubation facilities to invest in and develop startups of the future.

The partnership, announced during the Viva Technology conference in Paris on Friday, was signed by Publicis Groupe chief executive, Maurice Lévy, and senior executive vice president of Tencent, SY Lau. The pair marked the event with the scanning of a WeChat QR code.

You can read more here via: campaignlive.com

Roast Market – der 2.0 Kaffee-Onlinehandel

Seit einiger Zeit ist roastmarket.de online: ein Startup E-Commerce Shop, der sich auf Kaffee und alles rund um den Kaffeegenuß spezialisiert hat.

Hier gibt es ein Interview mit dem Gründer Dr. Boris Häfele: Roast Market – der 2.0 Kaffee-Onlinehandel | Startups im Internet

Internet-Unternehmer: Unterwegs im «Crypto Valley»

Zug ist das Eldorado für Startup-Firmen aus der digitalen Finanzbranche. Doch was kann man mit virtuellen Währungen vor Ort überhaupt anfangen?

Im unauffälligen Bürohaus an der Lättichstrasse 1 in Baar ist einer eingemietet, der keinen Aufwand scheut, um den Menschen die Welt der digitalen Währung zu zeigen. Niklas Nikolajsen trägt lange, braune Haare und einen auffälligen Schnauz mit Kinnbart. Gerade so, wie ihn die Anonymous-Aktivisten auf ihre Gesichtsmaske gemalt haben, die sie bei öffentlichen Auftritten tragen. Bei Nikolajsen ist das Symbol echt. Genauso greifbar will er auch die Kryptowährung machen. Dafür hat er in den Räumen seiner Firma Bitcoin Suisse AG einen «Geld-Automaten» installiert.

Zum Artikel geht es hier via:  NZZ Schweiz

Britisches Startup What3words: Die Welt in drei Worten

Die Welt in 57 Billionen Quadraten:

Möglich macht das die Technik des britischen Start-ups What3words. Das im Sommer 2013 gegründete Unternehmen hat eine neue Form der sogenannten Geocodierung erfunden. Dafür hat es die gesamte Welt in 57 Billionen Quadrate eingeteilt, die jeweils neun Quadratmeter groß sind. Jedes dieser Quadrate hat eine einzigartige Kombination aus drei Wörtern. Schimpfwörter wurden von den Entwicklern herausgefiltert, lange und schwierige Wörter tauchen vor allem im Ozean oder in der Wüste auf, kürzere in Städten – damit sie leichter zu merken sind.

Mehr darüber können Sie hier lesen: zeit.de

AR startup Blippar launches ‚Blipparsphere,‘ a visual browser – Business Insider Deutschland

Ambarish Mitra, CEO of London startup Blippar, came out with the bold statement last year that what he was working on could be „bigger than the internet itself“.

On Thursday, Mitra revealed the fruits of his work.“Blipparsphere“ is a „visual browser“ that uses machine learning to recognize real-world objects. To use it, users fire up the iOS or Android Blippar app and point their smartphone camera at any object.

The app then uses Blippar’s „proprietary knowledge graph“ to analyze the object’s characteristics and suggest what that it might be — based on its previous performance of recognizing similar objects — and then offer additional useful information about it from the web.

You can read the whole article here via: BusinessInsider.de

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