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Archiv für den Monat Juni 2017

Trump-Knick: Weniger Deutsche würden in den USA gründen

Ist das der Trump-Effekt? Der Anteil der Entrepreneure, die in den Vereinigten Staaten Gründen wollen, hat sich in nur einem Jahr halbiert.

Auf die Frage, welchen Standort sich Startup-Gründer aussuchen würden, wenn sie die freie Wahl hätten, nennen nur noch 15 Prozent die USA. Vor einem Jahr waren dies noch 32 Prozent. Zugleich stieg die Zahl derer, die wieder in Deutschland gründen würden von 44 auf 68 Prozent. Die USA bleiben damit aber nach Deutschland weiter das zweitbeliebteste Ziel der Standortwahl. Gerade einmal 2 Prozent der 252 befragten Gründer von IT- und Internet-Startups würden jeweils Großbritannien und Israel bevorzugen.

Den ganzen Artikel gibt es hier via:  Munich Startup

Hilft der Brexit deutschen Gründern?

Kurz nach der historischen Abstimmung gab sich die deutsche Start-up-Branche betroffen – konnte dem Brexit aber doch etwas Gutes abgewinnen. Den EU-Ausstieg der Briten feiere niemand, so der Bundesverband Deutsche Start-ups im vergangenen Juni. Doch immerhin könnten nun Wachstumsfirmen aus Großbritannien nach Deutschland kommen. London habe sich im Rennen um Europas Start-up-Hauptstadt „selbst disqualifiziert“ und werde künftig „wohl nur noch eine untergeordnete Rolle spielen“, hieß es selbstbewusst.

Seit dem Brexit-Votum am 23. Juni 2016 ist unklar, ob britische Firmen weiter Zugang zum Europäischen Binnenmarkt haben und EU-Ausländer ohne Hürden im Königreich arbeiten können. Genug Anlass für Gründer, besorgt zu sein. Doch ein Jahr nach dem Brexit-Votum verzeichnet die hiesige Start-up-Branche zwar ein höheres Interesse an Deutschland, eine Umzugswelle bleibt aber aus.“Wir bekommen mehr Anfragen aus Asien und den USA, die bisher London als klare Nummer Eins in Europa gesehen haben“, sagt Stefan Franzke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung „Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie“. Deutschland gelte international als Hort der Stabilität in schwierigen Zeiten, etwa mit US-Präsident Trump.

Zum Artikel geht es hier via: internetworld.de

Zürcher Startup ZuestMedia stellt «Web Push-Notifications» Service ZMPush vor

Die ZuestMedia GmbH setzt auf die brandneue Technologie der «Progressive Web Applications» und lanciert als erster Schweizer Anbieter eine SaaS-Lösung für den Versand und die Verwaltung von Web Push-Benachrichtigungen. ZMPush ist ab sofort in verschiedenen Abo-Varianten verfügbar (https://zuestmedia.ch/zmpush/).

 Bisher den «native mobile Apps» (Smartphone Apps) vorbehalten, können Push-Benachrichtigungen durch den Einsatz einer «Progressive Web App» jetzt auch an Webseitenbesucher versendet werden. Web Push-Benachrichtigungen stellen einen neuen, eigenständigen Kommunikationskanal für Webseiten und Onlineshops dar, der sich durch hohe Anmelde- und Klickraten auszeichnet.
Web Push-Benachrichtigung auf MacOS via ZMPush

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Casper bekommt 170 Millionen US-Dollar

Das Matratzen-Start-up Casper erhält in einer Series C-Finanzierungsrunde 170 Millionen US-Dollar. Das Investment wird angeführt von Target Corporation – einem der größten Einzelhändler der USA und nach Wal-Mart der zweitgrößte Discount-Einzelhändler des Landes. Das Unternehmen verkauft seit Sonntag auch die Casper-Produkte in seinen Märkten.

Ebenfalls an der Finanzierungsrunde beteiligt sind die Investment-Gesellschaften Tresalia, IVP, New Enterprise Associates (NEA) und Irving Capital. Auch der Schauspieler Kevin Spacey und Basketball-Spieler Carmelo Anthony sind mit dabei.Casper soll rund 750 Millionen US-Dollar wert sein – ohne das neue Investment, berichtet die NY Times. Das Start-up erhofft sich durch das Investment und die Kooperation mit Target einen größeren Bekanntheitsgrad.

Auch der Gang aufs Börsenparkett erscheint so möglich: Man erwäge einen Börsengang, heißt es gegenüber der NYT. Potenzial ist in jedem Fall da: Casper konnte die Verkäufe im vergangenen Jahr mehr als verdoppeln, über 200 Millionen Matratzen wurden bisher verkauft.

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Crowdfunding: Profis wagen sich ins Wachstumsgeschäft – gute Aussichten für Schwarmfinanz

Schwarmfinanzierung erfreut sich in der Schweiz immer grösserer Beliebtheit. Zusammen haben Schweizer 2016 über 100 Millionen Franken gesammelt. Dabei waren längst nicht alle Geldgeber Private.

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