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WOAH – Where Only Awesome Happens: Coca-Cola Journey

Das Akronym WOAH steht für „Where Only Awesome Happens“. Die Plattform wurde von Coca-Cola eigens für die Generationen Y und Z konzipiert und bietet eine grosse Auswahl an lokalen und internationalen Beiträgen zu den Themen Lifestyle, Reisen, Food, Musik und Entertainment. Auch gibt’s in der App spannende Preisdeals beim Supermarkt oder im Restaurant um die Ecke, Gewinnspiele für Festivaltickets und vieles mehr. Die Videobeiträge und Blogs werden einerseits lokal und andererseits in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern wie „Vice“ produziert.

Zum Artikel geht es hier via: Coca-Cola

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HitFox-Gründer Jan Beckers baut Start-up-Fabrik Heartbeat Labs

Mehr als 20 Unternehmen hat Jan Beckers mit seiner HitFox-Gruppe bereits ausgebrütet, rund tausend Mitarbeiter arbeiten in seinen Unternehmen. Nun baut Beckers die nächste Start-up-Fabrik: Nach dem Fintech-Inkubator FinLeap zieht Beckers mit Heartbeat Labs einen Inkubator für Digitalunternehmen im Gesundheitsbereich hoch. Das berichtet das manager magazin in seiner August-Ausgabe, die am Donnerstag digital und am Freitag als Heft erscheint.

Drei bis fünf Start-ups will Beckers mit Heartbeat Labs pro Jahr ausbrüten lassen, unter anderem will er im Bereich Telemedizin gründen oder B2B-Modelle, die den Etablierten bei der Digitalisierung unterstützen.

Ähnlich war Beckers bereits beim Fintech-Inkubator FinLeap vorgegangen, der inzwischen 12 Fintechs auf den Markt gebracht hat – darunter mit der SolarisBank das erste Fintech mit Banklizenz. Zu den Kunden der FinLeap-Ventures gehören mehr als 120 Banken von den Sparkassen bis zur Deutschen Bank Börsen-Chart zeigen. Als „Coopetition“ beschreibt Beckers das Verhältnis zu den Etablierten.

Zum Artikel geht es hier via: manager magazin

Pokémon GO: Traum-Jahr für das Mobile-Game: 1 Mrd. Dollar Umsatz

Pokémon GO hat seit Veröffentlichung 1 Milliarde Dollar Umsatz erzielt. 750 Millionen Spieler haben die App bereits heruntergeladen.

Ein starkes erstes Jahr für Pokémon GO zeigen die Daten vom App-Analytic-Dienst „Apptopia“. Nach deren Angaben hat das Mobile-Game seit Veröffentlichung 1 Milliarde US-Dollar Umsatz erzielt. Das hohe Interesse am Augmented-Reality-Hit spiegelt sich auch in den Downloadzahlen wieder: Über 752 Millionen mal wurde Pokémon GO bereits heruntergeladen.

Etwa 40% der Pokémon GO-Spieler sind Frauen. Pokémon GO ist ein besonders erfolgreiches Mobile-Game. Mit über 1,2 Milliarden Dollar Umsatz und mehr als 752 Millionen Downloads wird deutlich, wie beliebt das Spiel ist. Im Sommer 2016 wurde das Spiel veröffentlicht und sorgte im gleichen Jahr für 950 Millionen Dollar Umsatz. Im August 2016 hat Pokémon GO mit 100 Millionen Nutzern im Monat den Höchstwert in dieser Kategorie erreicht.

Erst vor wenigen Tagen bekam das Spiel das größte Update seiner bisherigen Geschichte. Solche Inhalts-Updates motivieren die Trainer dazu, am (Poké)-Ball zu bleiben und weiterhin auf die Jagd nach Relaxo, Lapras und Co. zu gehen. Allerdings sind es nicht nur Teenager, die häufig auf der Jagd nach den kleinen Taschenmonstern sind.

Zum Artikel geht es hier via: Mein-MMO.de

„Meinungsmanipulation verhindern“ -7 Fragen an… BotStop

Das Münchner Startup BotStop will ein menschliches Internet. Die drei Initiatoren waren genervt von den sozialen Medien, bei denen nicht mehr klar ist, ob das Gegenüber wirklich noch menschlich ist oder man mit einem Bot kommuniziert. Andreas Volz, Jörg Strebel und Michael Fries haben Munich Startup bei 7 Fragen Rede und Antwort gestanden. Sie sind überzeugt, dass sie den Nerv der Zeit treffen.

Zum Artikel geht es hier via: Munich Startup

Trump-Knick: Weniger Deutsche würden in den USA gründen

Ist das der Trump-Effekt? Der Anteil der Entrepreneure, die in den Vereinigten Staaten Gründen wollen, hat sich in nur einem Jahr halbiert.

Auf die Frage, welchen Standort sich Startup-Gründer aussuchen würden, wenn sie die freie Wahl hätten, nennen nur noch 15 Prozent die USA. Vor einem Jahr waren dies noch 32 Prozent. Zugleich stieg die Zahl derer, die wieder in Deutschland gründen würden von 44 auf 68 Prozent. Die USA bleiben damit aber nach Deutschland weiter das zweitbeliebteste Ziel der Standortwahl. Gerade einmal 2 Prozent der 252 befragten Gründer von IT- und Internet-Startups würden jeweils Großbritannien und Israel bevorzugen.

Den ganzen Artikel gibt es hier via:  Munich Startup

Hilft der Brexit deutschen Gründern?

Kurz nach der historischen Abstimmung gab sich die deutsche Start-up-Branche betroffen – konnte dem Brexit aber doch etwas Gutes abgewinnen. Den EU-Ausstieg der Briten feiere niemand, so der Bundesverband Deutsche Start-ups im vergangenen Juni. Doch immerhin könnten nun Wachstumsfirmen aus Großbritannien nach Deutschland kommen. London habe sich im Rennen um Europas Start-up-Hauptstadt „selbst disqualifiziert“ und werde künftig „wohl nur noch eine untergeordnete Rolle spielen“, hieß es selbstbewusst.

Seit dem Brexit-Votum am 23. Juni 2016 ist unklar, ob britische Firmen weiter Zugang zum Europäischen Binnenmarkt haben und EU-Ausländer ohne Hürden im Königreich arbeiten können. Genug Anlass für Gründer, besorgt zu sein. Doch ein Jahr nach dem Brexit-Votum verzeichnet die hiesige Start-up-Branche zwar ein höheres Interesse an Deutschland, eine Umzugswelle bleibt aber aus.“Wir bekommen mehr Anfragen aus Asien und den USA, die bisher London als klare Nummer Eins in Europa gesehen haben“, sagt Stefan Franzke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung „Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie“. Deutschland gelte international als Hort der Stabilität in schwierigen Zeiten, etwa mit US-Präsident Trump.

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Zürcher Startup ZuestMedia stellt «Web Push-Notifications» Service ZMPush vor

Die ZuestMedia GmbH setzt auf die brandneue Technologie der «Progressive Web Applications» und lanciert als erster Schweizer Anbieter eine SaaS-Lösung für den Versand und die Verwaltung von Web Push-Benachrichtigungen. ZMPush ist ab sofort in verschiedenen Abo-Varianten verfügbar (https://zuestmedia.ch/zmpush/).

 Bisher den «native mobile Apps» (Smartphone Apps) vorbehalten, können Push-Benachrichtigungen durch den Einsatz einer «Progressive Web App» jetzt auch an Webseitenbesucher versendet werden. Web Push-Benachrichtigungen stellen einen neuen, eigenständigen Kommunikationskanal für Webseiten und Onlineshops dar, der sich durch hohe Anmelde- und Klickraten auszeichnet.
Web Push-Benachrichtigung auf MacOS via ZMPush

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