Internet Profit
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Jungunternehmen wollen Telekom-Konzernen das Wasser abgraben

Weltweit zu vernünftigen Preisen mobil im Internet surfen? Ein kleines Schweizer Startup will das ermöglichen. Qynamic bietet Sim-Karten an, die in diversen Ländern einen mobilen Internetzugang zum Fixtarif erlauben. Der Haken an der Sache: Wer eine Qynamic-Sim-Karte in sein Smartphone einlegt, kann damit nicht mit einer Telefonnummer telefonieren – es handelt sich um eine reine Daten-Karte.

Telefonnummer ohne Sim-Karte

Satellite ist eine App der deutschen Firma Sipgate, die sich auf Internettelefonie spezialisiert hat. Nutzer können Satellite auf ihrem Telefon installieren und erhalten dann eine deutsche Mobilfunknummer. Eine Sim-Karte ist dafür nicht mehr nötig. Aus- und eingehende Anrufe erfolgen über die Datenverbindung der im Smartphone eingelegten Sim-Karte.

Satellite kann kostenlos genutzt werden. Dabei erhält ein Kunde sogar 100 Freiminuten in alle Fest- und Mobilfunknetze in der EU. Das ist deswegen kein massives Verlustgeschäft, weil Satellite eine eigene Telefongesellschaft gegründet hat: Bei Anrufen kann das Startup so Terminierungsgebühren erheben. Bei einem ungefähr gleichen Anteil von ein- und ausgehenden Anrufen sollte die Firma auf eine schwarze Null kommen; wirklich Geld verdienen will man später mit einem Premium-Modell.

Mit dem neuen Mobilfunkangebot hat sich Satellite keine Freunde in der Branche gemacht. Die Deutsche Telekom soll sich denn auch wenig kooperativ gezeigt haben, weshalb es am Anfang noch zu ein paar Startschwierigkeiten kam. Mittlerweile scheint der Dienst aber ganz gut zu funktionieren, wie das deutsche Branchenmagazin «Heise» berichtet. Swisscom, Sunrise und Salt sind derweil noch auf der sicheren Seite, denn wer Satellite nutzen will, braucht eine Wohnadresse in Deutschland.

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Zum vollständigen Artikel geht es hier via: https://www.nzz.ch/wirtschaft/wie-telekom-startups-die-margen-von-swisscom-und-co-ins-visier-nehmen-ld.1367546

 

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Dieser 19-Jährige hackt Firmen für Geld

Wenn man Hendrik Hofstadt das erste Mal sieht, ahnt man nicht, was er in der Freizeit in seinem Keller macht. Der trainierte 19-Jährige wohnt in einer Stadt nahe Mannheim. Er ist ein gewöhnlicher junger Erwachsener, geht mehrmals die Woche ins Fitnessstudio und steht kurz vor dem Abitur.

Das weiße Haus seiner Eltern schmiegt sich in die beschauliche Neubau-Gegend der rund 10.000 Einwohner zählenden Gemeinde ein. Doch statt seine Haustür mit einem Schlüssel aufzuschließen, überprüft ein dort angebrachter kleiner Scanner Hofstadts Fingerabdruck und öffnet ihm dann die Tür. „Das ist bequemer als dauernd den Schlüssel zu vergessen“, sagt er.

Dass nicht nur seine Familie, sondern auch er selbst sehr technikaffin ist, merkt man, wenn man ihm in den ausgebauten Keller folgt. Während in der Ecke neben einer Stehlampe Berge von Blättern zur Abiturvorbereitung liegen, steht an einer Wand auch ein ein großer Schreibtisch, auf dem drei Computermonitore einen Großteil der Tischfläche einnehmen.

Hacken für die gute Sache

Hendrik Hofstadts Freizeitbeschäftigungen sind aber nicht Computerspiele oder YouTube-Videos. An seinem Computer hackt der 19-Jährige Unternehmen, um ihnen bei der Schließung von Sicherheitslücken zu helfen. Er ist ein sogenannter „white hat“, zu deutsch Weißhut. White hats sind so etwas wie gute Hacker.

Sie suchen Sicherheitslücken nicht, um sie auszunutzen und sich selbst zu bereichern, sondern für die gute Sache. Zum Beispiel eben, um Unternehmen bei der Schließung ihrer Sicherheitslücken zu helfen. Nicht selten hat Hofstadt dabei auch mit Startups zu tun. Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell weitestgehend im Internet ausüben.

Das Überraschende: Obwohl die Basis ihres Unternehmens im Internet ist, haben sie teils gravierende Sicherheitslücken, die auch die Nutzerdaten betreffen. Warum das so ist, hat mit der Aufbauphase von Startups zu tun.

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Zum ganzen Artikel geht es hier via: https://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=newssearch&cd=11&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwi8hZXqg_HZAhVJbxQKHZ5EB6o4ChCpAggmKAAwAA&url=https%3A%2F%2Fwww.gruenderszene.de%2Fallgemein%2F19-jaehriger-gymnasiast-hackt-firmen&usg=AOvVaw0py9aaua6F7Rsdgtz8D-tv

Die Vermessung der Startup Welt

Drei Kontinente im Schulterschluss für bessere Wachstumsbedingungen von Startups und jungen Wachstumsunternehmen mit einem Fokus auf die Metropolregion Frankfurt.

Was verbindet einen 28-jährigen chinesischen Durchstarter und Gründer dreier millionenschwerer Unternehmen, Startup Genome – eine in San Francisco ansässige Organisation, die weltweit Startup-Ökosysteme entwickelt, die mehr als 100 Jahre alte Goethe-Universität Frankfurt und das seit Ende 2016 bestehende TechQuartier – die zentrale Startup-Community-Plattform in der Metropolregion Frankfurt?

Diese vier internationalen Partner sind der Überzeugung, dass Unternehmertum und schnell wachsende Startups der Schlüssel zu einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung im 21. Jahrhundert sind. Es ist diese gemeinsame Vision, die zur Erstellung einer kollaborativen, eingehenden Studie über das schnell wachsende Frankfurter Startup-Ökosystem im nationalen und globalen Kontext inspiriert hat.

Yi Shi ist das, was man einen Durchstarter in der Startup-Szene nennt. Mit noch nicht mal 30 Jahren hat der chinesische Gründer mit deutschen Wurzeln bereits drei international expandierende und börsennotierte Unternehmen aufgebaut, ist für mehr als 1000 Mitarbeiter in 10 Ländern verantwortlich und erzielt Umsätze in dreistelliger Millionenhöhe. Seine Verbundenheit zu Frankfurt, die aus Studienzeiten an der Goethe-Universität Frankfurt herrührt, motivierte Shi in diese Forschungsinitiative zur Vermessung der deutschen Startup Welt zu investieren.

Cybersecurity

Zum vollständigen Artikel geht es hier via: https://www.presseportal.de/pm/128224/3888377

Amazon fördert Schweizer Startups

Der IT-Dienstleister des Online-Riesen Amazon, Amazon Web Services (AWS), fördert Startups in der Schweiz und baut sein Geschäft mit lokalen Jungunternehmen aus. «Wir fokussieren auf den Startup-Markt», bestätigt AWS-Emea-Schweiz-Chef James Fanning gegenüber der «Handelszeitung». Besonderes Augenmerk schenkt die IT- und Cloud-Computing-Schiene des Online-Giganten Startups in den Bereichen Blockchain rund um die Kantone Zürich und Zug sowie Startups im Gesundheitswesen.

«Wir sehen uns gerade einige sehr interessante Unternehmen an», sagt Fanning. Die Hand darauf haben soll künftig ein eigener «Startup Business Development Representative», den AWS aktuell sucht. AWS Schweiz will mit einem Zentral- und Osteuropa-Manager auf diese Weise lokal Beziehungen zu Startups aufbauen, besonders in den Ländern Schweiz, Österreich, Tschechien und Polen. Die Starthilfe für Startups erfolge über die Zurverfügungstellung von Rechenleistung. «Jungunternehmen können unsere Services unentgeltlich nutzen», so Fanning.

Zum Geschäft für AWS werde es, wenn die Startups Erfolg haben. AWS setzt darauf, dass die Unternehmen über die unentgeltliche Testphase hinaus die AWS-Plattformen weiter nutzen werden. Dann will AWS die Dienstleistungen auch verrechnen.

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Den Original-Artikel finden Sie hier: https://www.soaktuell.ch/index.php?page=/news/amazon-foerdert-schweizer-startups_30133

How to Get Paid for Your Web Search: A Startup to Give Data Control Back to Users

The massive share of $550 bln advertisement market belongs to search engines and social networks accumulating private data, but the founders of a new startup BitClave believe they can change the situation.

A Blockchain startup BitClave based in Mountain View, California is aiming to reduce the cost of online advertisement by eliminating the middlemen. “Too much money goes to the hidden ad network with too little added value for business and customers,” the company said in the white paper.

The idea behind the startup is to give control back to the users, who could profit from every search result in which they meet the customer profile. Users would be able to control their identity, decide who has access to their data, and get “paid” each time businesses “use” their data to make offers.

BitClave promises to store data securely with the help of Blockchain and cryptography. The startup’s founder Alex Bessonov, a former Chief Security Officer of LG Electronics, said the platform is trying to bring peace of mind to Internet users by protecting them from hackers. BitClave will allow people to only select organizations to access their data in one-off “smart contracts.”

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You will find the whole article here via  https://cointelegraph.com/news/how-to-get-paid-for-your-web-search-a-startup-to-give-data-control-back-to-users

Verbände kritisieren deutsche Koalitionspläne zur Digitalisierung

Die Pläne der großen Koalition zum Zukunftsthema Digitalisierung stoßen auf Kritik der Branchenverbände. Der Bundesverband IT-Mittelstand und der Bundesverband Deutsche Startups kritisierten am Donnerstag, dass weder ein Digitalisierungsministerium noch ein Staatsminister für Digitalisierung im Kanzleramt geplant sei – obwohl es viele gute Pläne für den Bereich gebe. Die Deutsche Vereinigung für Datenschutz warf den Regierungsparteien vor, keine „Vision bei der Digitalisierung“ zu haben.

Dass einem „Themenkonstrukt wie Heimat“ eine exponierte Stellung in einem Ministerium eingeräumt werde, dem Megathema Digitalisierung aber nicht, „gleicht einer Realitätsverweigerung“, kritisierte der Vorsitzende des Startup-Verbands, Florian Nöll. Die Frage sei, wer die im Koalitionsvertrag festgehaltenen Ziele umsetze. Erneut würden die Kompetenzen im Digitalbereich nun auf mindestens vier Ministerien verteilt, kritisierte Nöll.

Im Koalitionsvertrag fehlten zudem viele für Verbraucher wichtige Elemente wie die Möglichkeit einer Sammelklage bei Verstößen gegen Datenschutz, ein an der Digitalisierung orientierter Arbeitsschutz und passende Steuermodelle, bemängelte der Datenschutzverein. Der Bundesverband IT-Mittelstand forderte ein „für die Digitalwirtschaft chancenorientiertes Datenrecht“ – eine Forderung, die auch der Startup-Verband unterschreibt.

Außerdem kritisierten die Mittelständler, dass das Netzwerkdurchsetzungsgesetz bestehen bleibe. Es erzwinge Entscheidungen, die gegen die Meinungsfreiheit im Netz ausfallen, hieß es. Das Gesetz gilt seit Jahresbeginn und verpflichtet Betreiber sozialer Netzwerke zur Löschung von Falschnachrichten und Hassbotschaften.

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Zum ganzen Artikel geht es hier via: http://www.donaukurier.de/nachrichten/digital/datenschutz/Deutschland-Internet-Datenschutz-Unternehmen-Verbaende-kritisieren-Koalitionsplaene-zur-Digitalisierung;art251975,3677302

Erstmals über 4 Milliarden Internet-Nutzer – mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung

Neun von zehn Deutschen nutzen inzwischen das Internet – und selbst bei Social Media nähert sich die Durchdringung hierzulande der 50-Prozent-Marke.

Die internationale Digital-Agentur “We are Social” mit Hauptsitz in London hat heute gemeinsam mit dem kanadischen Software-Anbieter Hootsuite die neueste Ausgabe der alljährlichen Studie über Internet, Mobile, Social & Co. “Digital in 2018″ veröffentlicht.

Wichtigster Befund: Die Zahl der Internet-Nutzer weltweit knackt erstmals die Marke von vier Milliarden Usern. Damit ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung von aktuell gut 7,6 Milliarden Menschen online. Davon bringt Social Media fast 3,2 Milliarden aktive Nutzer online, die sich miteinander verbinden und miteinander kommunizieren.

Deutsche verbringen fast fünf Stunden am Tag online, davon mehr als eine Stunde dieser Zeit auf Social-Media-Kanälen. Die Zahl der aktiven Social-Media-Nutzer in Deutschland stieg auf 38 Millionen – damit nähert sich die Durchdringungsrate selbst bei den so kritischen Deutschen der 50-Prozent-Marke.

Zum ganzen Artikel geht es hier: http://blog.wiwo.de/look-at-it/2018/01/30/erstmals-ueber-4-milliarden-internet-nutzer-mehr-als-die-haelfte-der-weltbevoelkerung/

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